Folge 134 – Die DreieichCon 2019

Die Dreieich Convention gilt spätestens seit dem Ende der RPC in Köln als der Nexus der Szene. Nicht nur wegen ihrer günstigen Lage in der Mitte von Deutschland zieht sie mehr Rollenspiel-Schaffende an als andere Conventions. Wir prüfen, ob sich der Besuch auch für den Otto-Normalrollenspieler lohnt und schicken unseren Showpraktikanten los, um die interessantesten Interviewgäste ans Mikrofon zu bekommen.

Cast: Martin, Richard Länge: 59:40

Inhalt:
01:48 Brechtsches Podcasten: der Mann von der Straße hat das Wort
08:15 Interview: Toni vom Dreieich-Orgateam
17:55 Interview: Daniel und Patrick von System Matters
29:57 Interview: Ivi von Ivis Nerd and Geek World
34:46 Interview: Tabitha von Milan-RPG
41:52 Interview: Sonja von Sugar and Dice
45:41 Interview: Karl-Heinz Witzko, Rollenspiellegende
51:45 Interview: Claudia von Splittermond

Geschenkaktion: Loote den Eskapodcast! (detaillierte Teilnahmeregeln)
Geschenke: Faerun Game Mat (DnD), Pen and Paper Convention Kalender (Myfantasyworld)
Mäzenaten: Tanja (Emporion of Games), Tony (Myfantasyworld)
Beantworte in den Kommentaren bis zum 08.12.2019, 24 Uhr, die folgende Frage: „Was ist dir persönlich auf Rollenspiel-Conventions besonders wichtig? Worauf könntest du im Zweifelsfall verzichten?“

Links:

Dreieich Convention
System Matters Verlag
Dungeon Crawl Classics Deluxe Version
Ivis Nerd and Geek World
Eskapodcast-Interview: Die Rollenspiel-Ausstatterin
Milan RPG (laufendes Crowdfunding!)
Eskapodcast-Interviw: Karl Heinz-Witzko
Sugar and Dice
Der Goldene Stephan
Splittermond

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21 Gedanken zu „Folge 134 – Die DreieichCon 2019

  1. -Was ist dir persönlich auf Rollenspiel-Conventions besonders wichtig?
    Es sollten auf jedenfall Händler vor Ort sein zum stöbern.
    Es sollten eine schöne Auswahl an Rollenspiel und Tabletoprunden angeboten werden.
    Das Essen sollte verträglich sein.
    Die Leute auf der Con sollten/sind durchweg höflich und es kommt nirgends zu konflikten (Meiner Wahrnemung nach waren alle Cons bisher immer sehr Harmonisch).

    -Worauf könntest du im Zweifelsfall verzichten?
    Eigentlich will ich auf gar nichts verzichten, ich fühle mich auf den Cons wohl so wie sie sind!

    Beste Grüße,
    DanF!

  2. Also erst einmal vorne weg: Dieses Format mit den kurzen Interviews als Überblick über die Con finde ich gelungen. Auch die Unterbrechungen durch eure Jetzt-Ichs fand ich nicht schlimm und als Überleitung zwischen den einzelnen Interviews ganz schön.

    „Was ist dir persönlich auf Rollenspiel-Conventions besonders wichtig?“
    Ich finde es wichtig, wenn nicht alles in einer großen schallenden Halle stattfindet. Ecken für Rückzugsmöglichkeiten finde ich wichtig. Besonders wichtig finde ich auch die Möglichkeit in Ruhe über das Spielrundenangebot drüberschauen zu können, ohne dass man gleich die Angst haben muss vom nachrückenden Spielermob abgedrängt zu werden. Und für mich selbst mag ich es, neue Rollenspiele auszuprobieren und neue Rollenspielerfahrungen machen zu können – abseits meines Trottes.

    „Worauf könntest du im Zweifelsfall verzichten?“
    Auf lange schlangen bei dem Rundenangebot. Aber das habe ich eigentlich schon oben geschrieben. Nö! Weiter muss ich sagen, dass ich mich eigentlich von den bisher erlebten Cons sehr aufgenommen gefühlt habe und es da weiter nix zu meckern gibt.

  3. Hallo zusammen,

    danke für die vielen Interviews. Interessant mal zu hören, was sich auf der Dreieich in den letzten 15 Jahren verändert hat. 🙂

    Zu Martins Frage mit den Interviews:
    Kann gerne so bleiben, darf aber auch gerne etwas länger als nur 5 Minuten gehen pro Gast/Gästegruppe.

    Was ist mir auf Rollenspiel-Conventions wichtig:
    Ich sollte vorab sagen, dass ich mittlerweile nur noch auf die KaRoTa und die HamsterCon fahre und nicht mehr auf die größeren Cons (NordCon, FeenCon, Dreieich, Hannover Spielt).
    – Was mir wichtig ist, ist dass es nicht zu laut, zu voll und zu teuer (angemessenes Preis/Leistungsverhältnis) ist.. Weniger ist mehr! Wenn man dicht gedrängt sitzt und den Spielleiter nichtmehr versteht kommt bei mir nur wenig Spiellaune auf.

    – Kleine Extraräume für atmosphärische Rollenspiele sind da ein tolles Extra.

    – Freiräume wie eine Wiese, kleines bewaldetes Grundstück etc. zum einfach mal zwischendurch zum abschalten und entspannen.

    – Sehr tolles Plus sind ebenfalls Workshops in denen Verläge ihre neuen Produkte vorstellen bzw. einen Ausblick auf kommende Sachen – imgame wie auch outgame) bieten.

    – Und etwas was die Con nicht alleine bieten kann: möglichst viele verschiedene Spielsysteme. Klar, erwarte ich das beim KRK oder den Midgardcons nicht, aber eine möglichst große Auswahl an Systemen und Welten gibt mir als Spieler die Möglichkeit mit einem One-Shot mal einen ersten Blick in Sachen zu werfen, die ich sonst nicht spielen könnte. – Das muss aber von den Spielleitern kommen, nicht von der Con-Orga. 😉

    – Die Auswahl von Essen sollte über die üblichen Dinge (Cola, Chips, Brezeln, Kaffee/Tee) hinausgehen. Ein Restaurant/Kiosk in der Nähe oder auf der Con ist da Spitze.

    – Eine Übernachtungsmöglichkeit in einem richtigen Bett anstatt Luftmatratze oder Fußboden nehme ich altersbedingt gerne (Hotel/Jugendherberge/privat). Wobei ich mittlerweile nur noch tagesweise auf Cons gehe, da entfällt das.

    Verzichten kann ich gerne auf:
    – Parkplatzsuche
    – die Cosplayer (ich kann damit nix anfangen, aber jeder wie er mag. You do You. 🙂 )
    – und allzuviele Treppen.

  4. Das wird etwas kurz weil vom Telefon auf der Arbeit geschrieben bevor ich es vergessen habe.

    Mir hat euer Format gut gefallen. Klar Liebe ich längere tiefgehende Interviews besser, aber dann hätte ich eins und nicht 7 gehört.

    Was ich nicht missen möchte ist in neue Sachen reinblättern zu können und mit Leuten zu spielen die anders spielen als meine Gruppe.

    Ich könnte verzichten auf … schwierig zu sagen, Leute mit Rollkoffern, vor allem auf der Spiel.

  5. Was ist dir persönlich auf Rollenspiel-Conventions besonders wichtig?
    Wichtig ist für mich das Treffen von Menschen, die ich sonst nicht treffe und vielleicht noch der Besuch von Vorträgen, Diskussionsrunden. Spielrunden sind da gar nicht so wichtig.

    Worauf könntest du im Zweifelsfall verzichten?
    Promis und Stargäste aus dem Filmbereich sind mir nicht wichtig

  6. Was ist dir persönlich auf Rollenspiel-Conventions besonders wichtig?
    – Ich muss sagen, dass ich mich bisher auf noch keiner Con unwohl gefühlt hätte. Genügend Runden sollten schon da sein, aber das ist ja eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Martin beim Pommes essen zu stören war aber schon ein Highlight *g*

    Worauf könntest du im Zweifelsfall verzichten?
    – Ich kann im Zweifelsfall auf Spielrunden verzichten. Auf der diesjährigen Dreieich hab ich zum Beispiel nichts gespielt, wurde aber durch die Bank weg gut unterhalten, sei es durch interessante Gespräche, Workshops oder Podiumsdiskussionen. Ich organisiere jetzt seit ca. 15 Jahren Cons (erst BRoK, jetzt KURT), daher kann ich es immer besonders genießen, wenn ich „privat“ auf einer Con bin.

  7. Die kurzen Interviews gefallen mir ebenso gut wie die langen.
    Die Einleitung durch Euer jetzt ich waren gut. Der Steamtinkerer macht das ebenso.

    Was ist dir persönlich auf Rollenspiel-Conventions besonders wichtig?
    Waffeln!
    Ruhige Ecken mit normal hohen Stühlen und Tischen.
    Ausreichend Spielrunden.

    Worauf könntest du im Zweifelsfall verzichten?
    Übernachtungsmöglichkeiten.
    Die Schlange vor dem Spielrunden Aushang.

  8. Ivys => Yvis.

    Was ist dir persönlich auf Rollenspiel-Conventions besonders wichtig?
    Da ich neuerdings als Shop unterwegs bin, haben sich einige Prioritäten geändert.
    Da man quasi vom Congelände nicht runterkommt, ist eine gute Versorgung wichtig
    Saubere Toilette. Neben kaufenden Kunden freu ich mich auch über interessierte Kunden, mit denen man ne Runde quatschen kann. Und eine ansprechbare Conorga.

    Vor Ort-Übernachtungen sind für mich persönlich verzichtbar, such mir da dann ne Pension o.ä.

  9. Also, für mich wäre das Format jetzt nichts, weil ich eher spezifisch nach meinen Themen schaue, und die gerne möglichst intensiv hätte. Aber meine Lösung dafür wäre, einfach nicht draufzuklicken, solange das durch den Beschreibungstext gut erkennbar ist.

  10. Also ich finde das Format der kurzen Interviews sehr schön. Macht die Folge sehr abwechselungsreich.
    Was ich als Anregung mitgäbe: Die Interviews waren jetzt vor allem Produktvorstellungen. Ich zumindest höre mir die Eskapodcast-Folgen auch gerne zwei Jahre später noch mal an und dann sind all diese Neuerscheinungen halt veraltet. Ich verstehe aber auch, dass die Interview-Partner natürlich für sich werben wollen.
    Insofern schlüge ich vor, zusätzlich zu den Neuerscheinungen die Interview-Partner mit den patentierten Eskapodcast-Thesen zu konfrontieren, zu denen sie dann spontan Stellung nehmen müssen.

    Während des Hörens dachte ich öfter: „Ach ja, Bayern halt.“
    Ich komme aus Kiel und für den Kieler ist alles südlich von Hamburg Bayern. Und ich fühlte mich in dieser Position sehr bestätigt. Eure gezwungenen Versuche, den DreieichCon als Nexus der deutschen Rollenspieler darzustellen, wo es doch offenkundig der Nordcon ist, war schon putzig.
    Trotzdem möchte ich nächstes Jahr beide besuchen. Jetzt wohne ich ja mittig in Deutschland. 🙂

    Um eure Fragen zu beantworten:
    Was ich an Cons besonders schätze, sind rollenspieltheoretische Vorträge. (Also was der Eskapodcast macht, als Vortragsprogramm.) Da nehme ich jedes mal wieder wichtige Anregungen mit. Dabei trage ich auch selbst immer gerne vor.

    Worauf ich total verzichten kann, sind Autorenlesungen. Keine Ahnung, warum. Hat mich einfach nie interessiert.

  11. Oh, das Format…. fast vergessen.
    Das Format mit kleinen, kurzen Interviews finde ich persönlich ok, aber wäre nicht der Grund einzuschalten. Die abgelieferte Qualität ist gut, auch die Sprünge von Gegenwart auf Vergangenheit sind ganz lustig. Aber diese Art Conberichte machen „doch alle“.

    Was die Interviews und generell die Folgen beim Eskapodcast auszeichnet und auch lange ein Alleinstellungsmerkmal waren, daß ein Thema von Anfang bis Ende behandelt wurde. Somit wird auch ein gewisse Tiefe erreicht. Das ist bei den Kurzinterviews nicht gegeben.

    • Ja, da hast du Recht. Die Frage ist halt, wie man mit den Conventions und Messen generell umgehen möchte. Im Prinzip sind die drei sinnvollen Formate „Nachbesprechung im Studio“, „Besprechung im mobilen Studio“ und „Kurzinterviews“.

      Irgendwie hat alles seinen Reiz, mir hat die Interviewführung auf der Dreieich aber schon sehr viel Spaß gemacht, muss ich sagen. Na, schauen wir mal!

  12. Hallo,

    „Was ist dir persönlich auf Rollenspiel-Conventions besonders wichtig?“
    Ich unterscheide für mich persönlich bei Cons tatsächlich ein bisschen, ob das für mich reine „Spiel-Cons“ sind oder ob es mir mehr um das Drumherum geht. Grundbedürfnisse wie vernünftiges Essen und saubere Klos sind natürlich immer wichtig :).
    Aber bei einem Großcon wie der Dreieich ist es mir daneben in erster Linie wichtig, dass ich bei vielen Ausstellern stöbern kann, dass viele der Kreativen anwesend und für ein paar Worte zu haben sind und dass es interessante Workshops gibt. Spielrunden sind mir da gar nicht so wichtig, aber wenn, dann besuche ich v.a. Schnupperrunden für verschiedene Systeme. ich gehe also hin, um die Szene ein wenig zu erleben, nette Gespräche zu haben, was zu kaufen und mich zu informieren.

    Bei „Spiel-Cons“ (sowas wie Luxuscons wie der KRK, aber auch der 3W6 Con und den vielen kleineren von Vereinen usw. veranstalteten Cons) will ich spielen. So profan das klingt, klappt das ja nicht immer. Hier wünsche ich mir, dass ich auch wirklich einen Platz in einer Spielrunde kriege und dass etwas interessantes für mich dabei ist; Anmeldungs-Cons mit fest zugewiesenen Timeslots und Runden schätze ich deshalb auf meine alten Tage doch sehr, denn die freien Wochenenden sind mit Familie rar, und da will ich dann auch was erleben. Wichtig ist mir da auch mal die Location, denn in einem Großraum kann man zwar ganz nett eine kleine Demorunde spielen, um ein System kennenzulernen, aber für wirklich cooles Rollenspiel mit Immersion ’n‘ Stuff braucht es halt doch ein bisschen Privatsphäre, bestenfalls einen eigenen Raum je Runde. Toll ist auch eine ruhige Atmosphäre, vielleicht historische oder irgendwie „urige“ Räumlichkeiten und sowas.

    „Worauf könntest du im Zweifelsfall verzichten?“
    Mir sind Lesungen meistens ziemlich Hupe; kann mal ganz nett sein, aber ich lese eigentlich gar nicht so ausschließlich im Fantasy-Bereich und selbst wenn, reizt mich das Vorgelesen Bekommen von kleinen Texten eines Romans nicht besonders. Cosplayer sind mir auch ziemlich egal.
    Es ist schön, dass es das gibt und ja auch Teil des Hobbies und für andere sicher interessant, aber ich persönlich könnte da auch jeweils drauf verzichten.

  13. Keine Ahnung ob das zählt, da ich auf noch keiner Rollenspiel-Con war aber ich kann ja mal meine Phantasie spielen lassen*siumsiumsium*
    Ich denke mal, die Moglichkeit sich mit anderen Menschen über PnP auszutauschen, die nicht in der eigenen Bubble sind, neue Systeme kennenlernen und testen. Die Verantwortlichen für seine Lieblingssysteme treffen und mal ’ne Runde schnacken, sich einfach dazuhocken, Runden lauschen und ggf. mitspielen (?), Panels in denen einem was erklärt wird und Möglichkeiten sich einfach mal hinzuhocken und zu shoppen (R.I.P Geldbeutel)

    Super Folge!
    Liebe Grüße

  14. Zunächst muss ich mich outen: Ich habe die letzte Folge noch nicht gehört, aber wollte schon mal antworten:
    „Was ist Dir persönlich auf RSP Conventions wichtig“
    1. Heißt es Der Convent.
    2. Soll der Con von Anfang an mit offenen Karten spielen und mich nicht rücklings über rollen.
    3. Gibt es in der Gemeinde der Cons doch so viele unterschiedliche Formen: Die pussierlichen Privatcons, den anstrengenden Turnhallencon, den feinen Themencon, den kaiserlichen Deluxecon, den in die Jahre gekommenen Messecon. Jeder hat so seine Vorzüge und Nachteile. Sie sind so divers, wie das Rollenspielervölkchen. Da habe auch ich meine Präferenzen.
    4. Jeder, der einen Con veranstaltet, soll dafür mit einem Sonderpreis ausgezeichnet werden. Allein die Haftpflicht kann einen um den Schlaf bringen.
    5. Cons sollen den Rollenspielnachwuchs fördern. Ein Con ohne Kindergruppe ist eine vertane Chance
    6. Ich will Spaß haben und tolle neue Leute kennenlernen. Evtl. ein neues Rollenspiel entdecken und vor allem spielen.

    „Auf was kann ich verzichten“
    Leere Rollenspiel runden
    Vergessener Würfelsack
    Sperrstunden
    Zu kalte Spielräume
    Hoher Lärmpegel
    Chilly/Süßigkeit/Met/etc. Ist aus

    Ich wünnsche Allen viel Erfolg. Wir haben bereits ein Geschenk und würden dieses, falls wir gewinnen natürlich medienwirksam weitergeben.
    Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahrzehnt

  15. Ich war noch nie auf einem Con. Mich würde es vermutlich Hintern Ofen hervorlocken, wenn ich die Chance hätte ein paar Goodies bei Händlern/Verlagen zu erwerben, evtl. den einen oder anderen Künstler kennenzulernen und ggf. das eine oder andere System mal auszuprobieren.
    Außerdem wäre es super wenn der Con mit den öffentlichen gut zu erreichen wäre.

    Spannend finde ich auch die Überlegung was mich davon abhält einen Con zu besuchen. Das sind die Menschenmassen. Ich bin kein Fan von Gedränge, und so stelle ich mir das vor.
    Ein Freund will mich kommendes Jahr mal auf die Main Würfel-Con mitnehmen. Dann schaue ich mir das mal an.

    • Ich kann das Spielen auf Cons nur empfehlen. Du lernst so viele neue Möglichkeiten kennen wie man spielen kann im Vergleich zu deiner festen Runde.
      Sei es die Mitspieler, die in andere Richtungen von Butt-Kicker bis Storyteller oder die verschiedenen System von hoher Regeltiefe bis möglichst unkompliziert.
      Die Gerpäche mit den Mitspielern und gerade den Spielleitern: Wie machst Du das in dem System oder wie gehst Du mit dieser und jener Situation um? – Ich wünschte, das hätte es früher mehr gegeben. Heutzutage ist das deutlich kommunikativer. Auch die Verlage die keine „Götter in Weiß“ mehr sind, sondern Spieler wie Du und ich. *daumenhoch*

      Man kann als Spieler und Spielleiter da so viel mehr mitnehmen als beim zusehen von ActualPlay-Mittschnitten auf Youtube/Twitch.

  16. Moin,

    für mich sind Spielrunden und der Ausblick auf Neuerscheinungen besonders wichtig.

    Dadurch heben sich cons deutlich von Verkaufsveranstaltungen ab und bringen einen mit neuen Systemen in Kontakt.

    Verzichten könnte ich am ehesten auf lange Anreisezeiten und teure LuxusCons. Für Ersteres müssen die Astralkosten von Teleporten wohl noch sinken und für letzteres gibt es ja offenbar einen Markt.

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