Folge 92 – Magie III: Die magische Bibliothek

Manche magischen Bücher sind so gefährlich, dass sie angekettet werden müssen, damit sie ihre Leser nicht verschlingen: Wir rücken unsere Zwicker zurecht und erforschen die Untiefen der magischen Bibliotheken in den endlosen Weiten der Fantastik. Welche spektakulär verrückten Bücher hat unser schönes Hobby hervorgebracht und wie können sie das Spiel bereichern?

Cast: Martin, Holger, Carsten, Dominik Länge: 46:09

Inhalt:
04:10 entgrenztes Herrschaftswissen zwischen zwei Buchdeckeln: die Magie der Bücher
13:31 Bücher bergen, Bücher entziffern, Bücher-Weitwurf: Handlungskerne & Plotpoints
15:56 fieselige Debattenbeiträge in Buchform vs. kurze Silben auf Einweg-Spruchrollen
22:31 eingesperrt mit den Lernregeln: Vierzehn Wochen lang Klugheitsproben würfeln?
33:18  das System schlagen: magischen Büchern mit Magie zu Leibe rücken
34:04 Rundumschlag in der Bibliothek: von A wie Liber Cantiones bis Z wie Necronomicon

Geschenkaktion: Loote den Eskapodcast! (detaillierte Teilnahmeregeln)
Geschenke: Dungeons and Dragons 5: Spielleiterhandbuch (Whizards of the Coast)
Mäzenaten: Tanja (Emporion of Games)
Beantworte in den Kommentaren bis zum 29.04.2018, 24 Uhr, die folgenden Fragen: „Was ist der größte Schatz in deiner eigenen magischen Bibliothek (im Rollenspielregal) und warum?“

Links:
Lovecraft based Spell Book
Schimmelpilze
Lusus Naturae (Lamentations of the Flame Princess)
Psychometrie
Zettel’s Traum (Arno Schmitt)
Buchdruck auf der Scheibenwelt

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30 Gedanken zu „Folge 92 – Magie III: Die magische Bibliothek

  1. Bei uns werden die Zauberbücher meistens nicht im Spiel aktiv genutzt. Hauptgrund ist, dass es sehr unpraktisch ist wie ihr in der Folge gut ausgearbeitet habt. Was den Transport angeht ist natürlich eine Transporttasche die einen Raum in einer anderen Dimension füllt praktisch (bei D&D). Das Zaubern aus den Büchern gibts es fast immer nur bei den NSC-Magiern die Rituale durchführen die dann so komplex sind und entsprechende Vorbereitung brauchen, dass man das Ganze besser aufschreibt.

    Zum Thema „Zaubern lernen“ habt ihr vergessen, dass manche Völker/Personen mit Magie geboren werden (Elfen bei DSA, Dominik dein Einsatz 😉 ) bzw. das es Teil der Kultur ist und man das nebenbei lernt wie Kochen, Geschichte oder Schreiben.

    Zu eurer Frage bezüglich des größten Schatzes halte ich mal den Finger auf meine Micheal Moorcock-Bücher. Die hatte ich gelesen als ich mit Rollenspiel angefangen habe und die meine Vorstellung von Fantasy stark geprägt hat. Dabei kommen Dinge vor, die man immer wieder im Rollenspiel vorkommen: magische Gegenstände, Drachen, Elementarwesen, Kulte, beseelte Gegenstände, Order vs Chaos, Tanelorn, das Multiversum, Wiedergeburt und und und. Matt Coleville hat das in seinem Video mal angeschnitten welchen Einfluss das auf D&D hatte (Link ist unten dabei). Mein persönlichen Favoriten sind dabei die Bücher um den Antiheld Elric von Meliboné und Das Buch Corum.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Moorcock
    Elric von Meliboné (Band 1-6) ISBN 3-453-31060-8
    Das Buch Corum (Band 1-6) ISBN 3-404-20385-2

    Matt Coleville’s Video zu Vecna (und Micheal Moorcock) https://youtu.be/-BZAjzUBYmU

  2. Servus,
    ich habe mir für meinen Elementaristen-Zwerg alle Zauber aus dem Buch kopiert und mir ebenfalls ein eigenes Zauberbuch gebaut. Da muss ich nicht immer das Hardcover-Regelwerk rausholen und durchwälzen, wenn ich was nachlesen muss. 🙂
    In Earthdawn müssen Zauber, welche man SICHER wirken möchte, vorab in eine begrenzte Anzahl Matrizen geladen (gespeichert) werden, um den Magiegebrauch vor der Astralwelt zu verbergen. Ansonsten lockt man eventuell Dämonen aus der Astralwelt an, und die sind echt fies.

    – Was ist der größte Schatz in deiner eigenen magischen Bibliothek (im Rollenspielregal) und warum?

    Midgard – Die Magie der Sphären: Die ist ein Ingame-Buch, welches ein Begleittext zu den Vorlesungen des valianischen Magiers Kerimon Casonubal an der magischen Multiversität ist. Es ist ein sehr komplexes und anstrengend zu lesendes Buch. Aber sicherlich für einen Spieler, welcher einen Magiebegabten Char spielen will sehr interessant mal hinein zu stöbern. SCHWÄRE KOST!

    Dann habe ich im Schrank noch den Voodoo-Praxis-Doppelband von Papa Shanga stehen. Sind zwar keine Rollenspielbücher, aber ich hatte mir gedacht, die lassen sich sicherlich gut für eine Runde mit Voodoo-Hintergrund einsetzen. Was leider NOCH nicht vorgekommen ist. Vielleicht setze ich die mal bei Cthulhu ein?
    Das lustige war, das die Buchhändlerin mich bei der Bestellung verdutzt angesehen hat und mich ernsthaft fragte, ob ich solche Bücher wirklich bräuchte, weil schwarze Magie kann sehr gefährlich sein. 🙂

    Beste Grüße.

  3. Hey,
    nur als kurze Anmerkung am Rande: Der Link zu Lusus Naturae verweist ebenfalls auf die Schimmelpilze, soweit ich das eben gesehen habe. Das könnte jetzt Magie sein, oder eben einfach ein falsch platzierter Link. 😉

    So, jetzt werde ich mir aber noch genüßlich den Rest der Folge anhören. 🙂

  4. Das finanziell kostbarste einzelne Buch ist wohl das Liber Cantiones in der Borbard-Edition.
    Ideell von unschätzbarem Wert sind eher die Mitschriften der Rollenspielabende der letzten 16 Jahre aus der Feder meiner Frau.

    Ein witziges Gimmick entstammt dem Potter-Universum, „The tales of Beedle the Bard“, in denen Hermine Granger nach Hinweisen sucht, ist ein schönes Märchenbuch.

      • Ursprünglich ist sie für 50€ über den Ladentisch gegangen. Zwischenzeitlich lag sie bei ca. 300€ und aktuell bei ebay für 188€. Aber das kann auch nur der Phantasiepreis des Verkäufers sein.

  5. – Was ist der größte Schatz in deiner eigenen magischen Bibliothek (im Rollenspielregal) und warum?
    Das Unikat in meiner Sammlung ist eine Tagebuchrequisite von unserem Cthulhu-Live von 2008. Hierin wird die Recherche eines todgeweihtem Familienoberhauptes, der den Fluch der Mutation, der auf seiner Familie liegt, bannen will, beschrieben. Neben der Beschaffung der Kultgegenstände, die auch schon ihren Preis fordern, wird am Ende das Bannritual dargestellt, dass die Spieler als Erben dann durchzuführen hätten.
    Nur ein Zauber und ein Buch,das an ein Schulheft erinnert, aber mein Schatz, weil es mich immernoch an die moralischen Dilemma der „Erben“ erinnert .

    • Das klingt nach einem tollen Live und einem schönen Requisit! Wo hat denn das Live stattgefunden und in welcher Rolle warst Du dabei?

      • „Das Erbe der Steel of Aikwood“ fand im 2005 und 2006 in Wittingen, Niedersachsen für 11 oder 13 Spieler statt. Zusätzlich gab es fünf Leute der Orga, die das erste Opfer und die Dienstboten darstellten. Es gab zwei Durchläufe, weil es genug Interessenten gab und wir natürlich bei der vielen Arbeit gerne viele Leute erreichen wollten.
        Die Charaktere waren vorgegeben und gut in die Geschichte eingefügt. Damit es gegenläufige Interessen gibt und man am Ende viel Dramatik hat.
        Der Aufhänger war eine Testamentseröffnung auf dem Landsitz der Familie, natürlich konnte er aufgrund eines Unwetters nicht verlassen werden. Der Haupterbe(NSC) starb in der ersten Nacht, getötet durch Dienstboten, die er entlassen wollte und kehrte als veränderter Wiedergänger am Vormittiag wieder. Es war der Beleg, dass der Fluch, der auf der Familie stimmte. daß das Tagebuch des Vorfahr keine Spinnerei war.
        Alle Spieler suchten etwas im Herrenhaus und mussten am Ende zusammen ein Ritual durchführen.
        Dieses Ritual wurde mit „Hightech“ aus Wasserpistolen, CD-Spielern und versteckten NSC recht effektvoll dargestellt.
        Am Ende seilten wir ein Tentakelmonster über ein Windenkonstuktion von der Decke in den Beschwörungskreis.

        Es war ein großer Spaß.

      • Ganz vergessen: die Rolle, die ich spielte war der Butler. Die Dienstboten waren auf einer Metaebene ganz interessant. Die Spieler hatten erst Skrupel sich so bedienen zu lassen: Essen anreichen, Getränke im Salon, Streichhölzer und Zigarren bringen, Betten machen usw.
        Später waren die Dienstboten eher lebendiges Mobiliar und ganz zum Schluss, als die Nerven blank lagen, waren die Spieler sehr paranoid gegenüber den Dienstboten. Da wurden Gespräche beendet, Räume verlassen usw.
        Ein spannende menschliche Erfahrung :-).

        • Hehe, sehr sehr cool 🙂 Ich finde „Dienstboten“ inzwischen sogar im Tischrollenspiel als SC sehr reizvoll. Dann warst Du also mit in der Orga dabei! Und so Requisiten wie das Heft mit der Ritualbeschreibung sind einfach eine tolle Erinnerung. Macht ihr denn heute auch noch LARPS?

          • Tatsächlich spiele ich seit 2008 nicht mehr selber, weil es mich nicht mehr so kickt und weil ich davor viel gespielt habe, wiederholten sich die Con, auf denen ich war, dann doch stark. Ein normales LARP verlauft halt auch nach einer gewissen Matrix. Inzwischen habe ich sogar meinen Fantasy-Fundus an andere Veranstalter weitergegeben. Bei den Cthulhu-Requisiten hadere ich noch, zumal die ja auch anderweitig noch zu gebrauchen sind.
            Ich bin immer noch einer von ca. 120 Spielleiter des Conquest of Mythodea, einmal im Jahr ein Woche ohne mit der Vor- und Nachbereitung was zu tun zu haben.
            Vielleicht ist das mein LARP-Altenteil, damit ich noch Kontakt zur Szene habe.

  6. O.K., eure Sätze über die Mehrdimensionalität des Begriffes „magische Bücher“ eröffnen natürlich breitgefächerte Möglichkeiten. Ich nutze die mal…
    Und zwar verliere ich ein paar Worte über den Begriff „magischer Realismus“, wie er seit den 80er Jahren auf die Literatur Lateinamerikas angewandt wird.
    Im Prinzip geht es um den Eindruck der lateinamerikanischen Schriftsteller, dass „dem Europäer“ die Fähigkeit des Erlebens des wunderbar Wirklichen durch die Aufklärung verloren gegangen ist, während Mythen- und Geisterglaube in Lateinamerika noch immer natürlich im Alltag integriert sind. Die aus diesem Denken entsprungene Literatur hat das Etikett „magischer Realismus“ verliehen bekommen… und weil es um die Bewegung ein bisschen stiller geworden ist, reiße ich mal etwas größer das Maul auf als üblich und behaupte, dass dort Entdeckungen zu machen sind! Der bekannteste Autor des Genres ist wahrscheinlich Gabriel García Márquez… sein Buch „Hundert Jahre Einsamkeit“ hat in den 80ern quasi den Hype ausgelöst. Und es ist in der Tat ein tolles Buch, wie ich finde.
    Mein magischer Schatz im Regal ist aber der Roman „Terra Nostra“ von Carlos Fuentes, in dem die Entdeckung von Amerika, die Zustände im damaligen Spanien, der mythologische Kurzschluss der Indios beim Auftauchen der spanischen Conquistadoren und die Nachwirkungen für Individuen und die Geschichte allgemein. Der Roman macht mit dem Glauben der Azteken ernst. Ein „Entdecker“ erlebt quasi eine Symbiose mit den altamerikanischen Aztekenmythen und wird zu dem, als den ihn die Azteken ansehen… eine Art mythologische Gestalt. Das wiederum hat Auswirkungen auf Spanien, Europa und sogar unsere Gegenwart.
    Der Roman ist schwierig und wenn ihn jemand wirklich verstehen will, empfehle ich Stephan Leopolds Doktorarbeit: „Der Roman als Verschiebung, Studien zu Mythos, Intertextualität und Narratologie in Terra Nostra von Carlos Fuentes“.
    Wer aber versteht schon Magie? Man kann den Roman auch einfach so lesen. Dabei bleibt die Frage, um was es eigentlich geht, möglicherweise offen. Ich war beim Erstleseeindruck trotzdem wie verzaubert.
    Ach ja… steht der Roman in meinem Rollenspielregal? Irgendwie schon. Ich möchte eine Kampagne leiten oder spielen, in der genau das geschieht: spanische Entdecker – ob Befehlshaber oder einfache Soldaten – erobern Amerika… und dann erobern lateinamerikanische Mythen die Entdecker.
    Dafür finden sich hier in Südhessen wahrscheinlich nicht allzu viele Spieler. Naja… die Hoffnung stirbt zuletzt.

      • Ich lese gerade eben den Kommentar von Martin, schaue nach und stelle fest: MWC ist MORGEN! So Sorry, aber das ist ein bisschen kurzfristig. Würzburg ist auch nicht gerade um die Ecke für mich… aber eventuell gerade noch vorstellbar, wenn sich da irgendwelche besonderen Möglichkeiten abzeichnen. Ich bin ansonsten hin und wieder auf dem Cave-Con, dem Hamster-Con und dem Dreieich-Con. Man liest sich sicherlich auch hier – ich mag eure Pods und besonders die Kommentar-Ecke.

        • Convention-Saison ist nichts für Leichtmatrosen, aber das schaffst du heute schon irgendwie! Und sag mal Hallo, wenn du einen von uns siehst! 😀

  7. Meine physische Rollenspiel Bibliothek ist nicht so groß, aber ich habe darin doch zwei richtige Zauberbücher gefunden. Das eine ist der Almanach der Zauberkunst für Finsterland, in dem ich immer wieder gerne herumblättere. Das andere ist ganze Box mit Quellenbuch, Karten und Markern. Nämlich die Winde der Magie für Warhammer 3rd. Ich muss zugeben, dass ich mich hier noch nicht wirklich durchgearbeitet habe.
    Ein ganz anderes „magisches Buch“ habe ich in einem anderem Regal stehen. Das ist das Foucaultsche Pendel von Umberto Eco. Dieses Buch hat mich beim ersten Lesen sehr fasziniert (Notiz an mich: Ich muss es unbedingt bald mal zum Dritten mal Lesen). Ich besitze dazu auch noch ein Wörterbuch, in dem man die ganzen, im Roman angedeuteten, okkulten Begrifflichkeiten nachschlagen kann. Von Abrakadabra über Freimauerei und Kabbala bis zur Zauberflöte findet man hier alles.
    Ich hätte Lust, rgendwann mal ein Rollenspiel dazu zu schreiben. Der Titel steht schon fest: TRES – Die Templer sind immer im Spiel.

    • Huhu, Waylander!
      Ich biete auf der MWC wieder dein cooles Biber-Abenteuer an. 😀 Jedes Mal ein durchschlagender Erfolg, das ist einfach ein Meisterwerk.

      • Es freut mich, dass das Abenteuer so gut ankommt und viel gespielt wird.
        Ich leite gerade eine Forenrunde mit einem OldSlayerhand-Orient-Abenteuer in Tunesien. Am Ende möchte ich das auch zusammenschreiben und als Orient-Erweiterung für Old Slayerhand zur Verfügung stellen.

  8. Mein Schatz ist ja mein Traumlande-Buch für Cthulhu. Es ist nicht nur magisch in der Hinsicht, dass es Zauber enthält. Die Traumlande sind auch einfach eine wundervoll skurile Fantasy-Welt. Es ist schon deutlich, wie vielfältiger fantastische Welten sein konnten, bevor die Tolkien-Imitate kodifizierten, was Fantasy sein sollte.

    PS: Ich bin mir nicht sicher, ob es wirklich weniger Herrschaftswissen gibt. Heute liegt dieses vor allem im Zugriff auf die Algorithmen, die komplexe Sachverhalte besser „durchblicken“ können als der Mensch. Heute wird ja nicht mehr mit ökonomischen Wissen an der Börse gehandelt, sondern mit lernfähigen Algorithmen. Wer diese nicht hat, hat wenig Chancen.
    Ähnliches sehen wir bei Filterblasen usw.
    Die Herrscher wissen heute also mehr, nicht weil sie besser informiert sind, sondern weil ihnen Entitäten zur Verfügung stehen, die mehr „wissen“, als Menschen überhaupt biologisch zu in der Lage sind.

    • Oh ja – die Traumlande und der entsprechende RSP-Band für Cthulhu sind toll! 🙂

      Stimme mit Dir völlig überein in dem was Du über Herrschaftswissen und Algorithmen sagst. Auf individueller Ebene ist heutzutage sicher auch der Umgang mit der Fülle von potentiell verfügbarem Wissen entscheidend; also wie man am besten Suchmaschinen bedient, wie man das erhaltene Wissen bewertet, etc. Tatsächlich ist das ja sogar auch ein wenig bei Zaubern heutzutage im Rollenspiel so: Es gibt in einigen Systemen inzwischen Unmengen von Zaubern, die ein Charakter lernen kann, sodass es aus Spielersicht auch darauf ankommt, dieser magischen Masse irgendwie Herr zu werden… 🙂

  9. Der größte Schatz meiner Bibliothek ist wohl die G7 Ausgabe im Schuber mit Goldrand.

    Am magischsten sind die Bücher, die durch die Einflussmagie des Eskapodcast ihren Weg ins Regal gefunden haben (Faszination steckt eben an), als da wären:

    Plüsch, Power und Plunder
    Alle DSA Publikationen von Karl-Heinz Witzko
    Was ewig liegt – Cthulhu Abenteuerpfad für Pathfinder

    Danke für die vielen Anregungen.

      • Einige Bände kannte ich schon (Treibgut und Maraskengift).

        Westwärts Geschuppte! ist aber eine Klasse für sich. Ich muss wirklich mal das aktuelle Abenteuer auf Asborande spielen. 🙂

  10. Schöne Folge zu einem schönen Thema! 🙂

    Zur Frage:

    Mist, ich möchte den Preis, kann aber nichts Qualifiziertes sagen… dann halt Unqualifiziertes. ^^‘

    Ich habe kein Lieblingsbuch. Rollenspielbücher sind Mittel zum Zweck. Ich lese Regelwerke, wenn ich das System spiele, Kaufabenteuer zum vorbereiten, Quellenbücher für den Hintergrund. Aber wenn das System gewechselt wird, dann sind die Bücher wieder vergessen.
    Dabei lese ich gerne und habe viele Rollenspielromane auch mehrfach gelesen, aber als Schatz würde ich keinen bezeichnen.

    Es wundert mich übrigens, dass hier noch keinen Atlanten oder Kartenwerke genannt wurden. Die wecken auch in vielen Leuten (magische) Begeisterung. 🙂

  11. Neben all den schönen hellblauen Büchern und den tollen, literarischen Werken rund um meine geliebte Insel Maraskan, ist der magische Schatz in meinem Rollenspielregal gar kein Buch. Sondern ein selbstgebauter und mir just vor wenigen Tagen geschenkter Spielleiterschirm, inklusive Magnetenperlen, abwischbaren Flächen und in schwarzen Stoff eingeschlagen. It´s a kind of magic!

  12. Mein größter Schatz ist das limitierte Grundregelwerk von Savage Worlds, weil ich mich jedes Mal freue es benutzen zu können, um meine rudimentäres Regelwissen auszubauen und neue Entwicklungen für meinen aktuellen Charakter zu planen. 🙂

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