Folge 13 – Rollenspiel-Equipment

Ausrüstung fürs Rollenspiel? Wenn Fantasie, ein wacher Geist und eine flinke Zunge einfach nicht genug sind: In dieser Folge untersuchen wir ein paar schicke Extras hinsichtlich ihrer Tauglichkeit.

Cast: Martin, Mario, Holger, Gernot Länge: 42:07

Inhalt:
07:20 ultimatives Duell: Wer hat den coolsten Würfel?
12:50 Definitionen
13:30 Mobiliar und Raumausstattung
18:05 Spielleiterschirm und Battlemat
25:20 Miniaturen und Gelände-Attrappen
28:50 Tischplatz, Technik, Ambiente-Elemente und Furage
39:45 unauslöschliches Kuriosum: Der IKEA-Bleistift

Links:
Rollenspieltische von Geekchiq
Preziosen des Würfeltitanen
scharfkantige, casinotaugliche Würfel
Dominiere die Battle-Mat mit Riesengummibärchen!
mehr Ambientemusik
le joueur de Prusse en exil parle au sujet d’un crayon à papier

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8 Gedanken zu „Folge 13 – Rollenspiel-Equipment

  1. Interesant fand ich das keiner Beamer erwähnte. Ich bin zwar kein aktiver Pathfinder &DnD Spieler, jedoch kenne ich viele die da die Battlemaps direkt auf den Tisch der Spieler projezieren …

    Bzw finde ich es als Sl und als Spieler nervend wenn andere Spieler während des Spieles die Immerson aufgrund von Handygespiele oder Facebook Status, Whatsapp, Farmville, … rausfallen und nicht wiessen was aktuell passiert.
    Auch gibt es Personen welche Lüftergeräusche von Notebooks/Tabletts, Vibrationsalarme/Hinweise, Tastaturgeklapper am Spieltisch nerven.

    Wie seht ihr das?

    • Guter Punkt, wenn ich an meinen Laptop denke, dann lüftet der schon eher so auf Staubsaugerniveau. Wenn die Charaktere nicht gerade durch eine große Maschinenhalle rennen, im Serverraum den Hauptrechner hacken, oder eben staubsaugen, dann stelle ich mir das Lüftergeräusch schon sehr lästig vor. Bei Tablets ist das aber natürlich besser und tendenziell weniger nervig.

  2. Okay, nachdem ich diese Folge hier gerade auf der Heimfahrt gehört habe: Sehr amüsanter Streit unter den Würfelsammlern, wer den längsten Atem hat. ^^
    (Und ich bin mir gerade nicht ganz Sicher, aber ich glaube ich hätte bis auf die Ebenholz-Geschichte bei allen genannten Dingen mitbieten können. Auch wenn ich schön seid längerem die ArtisanDice-Website immer wieder bestalke. Die Dinger sind halt leider teuer wie sonst nichts.)

    Diese Spieltische sind mir auch schon auf den letzten beiden Spielemessen aufgefallen. Ein unglaublich netter Luxus, aber jenseits einer Spielerei zum Ansehen in meinen Augen dann doch nicht so wirklich interessant.

    Und dann eure Einwände zum Ikea-Bleistift:
    1. Man steckt nicht die spitze Seite nach unten in die Tasche.
    2. Um den Bleistift vernünftig nutzen zu können kauft man sich einen Bleistiftverlängerung. Dann sind die halbwegs griffig in der Hand.
    und last but not least
    3. Viel Schlimmer als die schmierigkeit des verwendeten, billigen Grafits ist eher die Tatsache, dass die Ikea-Teile einfach nicht vernünftig angespitzt sind. da geht erstmal die hälfte der verwendeten Materials drauf, ehe man sie wirklich benutzen kann.

    Außerdem waren die in den 80ern noch viel cooler, als die noch blau und gelb lackiert waren, anstelle der modernen naturbelassenheit.

  3. Meine neueste Würfelerwerbung ist ein verstrahlter W20 (schwarz-gelb, radioaktivitätssymbol) … ideal für Gammasylayers und Metro 2033 …

    Die Facecards muss ich nochmal erwähnen (z.B. Paizo), die sind echt toll, um NSCs ein Gesicht zu verleihen und sie „kampagnentauglich“ zu machen.

    Neben Miniaturen nehme ich Pawns sehr gerne (auch hier Paizo), leicht, viele, günstig, passend.

  4. Lieber Martin, ich hätte deinen Mondstein sicher gerne am Tisch gehabt.

    Ansonsten: Es ist doch meist am schönsten, wenn man sich als Spieler die Umgebung und die Charaktere selber im Kopf vorstellen kann, anstatt sie als Bild oder Aufbau präsentiert zu bekommen. Von diesem Freiraum für die Fantasie lebt doch Pen&Paper. In Kämpfen kann es natürlich sehr sinnvoll sein, eine taktische Zeichnung zu haben. Mehr erscheint mir aber kontraproduktiv.

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