Folge 145 – Virtuelle Zeitenwende im Rollenspiel? (Interview mit System Matters)

Wild weht der Wind der Veränderung! Corona treibt die Rollenspieler raus aus den Wohnzimmern und rauf auf die Server*. Geht dieser Geist jemals wieder zurück in seine Flasche? Erleben wir gerade den Geburtsmoment einer neuen Rollenspielkultur? Nicht zuletzt: Wie wirkt sich das alles auf den härtesten Rollenspiel-Verlag** der Welt aus?

* Es sei denn, die Spieler haben ihren Laptop im Wohnzimmer. Und / oder die Server stehen in einem Wohnzimmer.

** Faktenlage zur Verlagshärte derzeit noch unklar

Cast: Martin, Patrick, Daniel Länge: 01:01:10

Inhalt:
00:49 Die alte Frage: Rote Pille? Blaue Pille? Oder Pille „Schwertkampf +2“?
07:06 „Corona ist ungefährlicher als Schnupfen“ – P. J. (Name anonymisiert)
10:26 Boah wie gestrig, ey: Rollenspiel-Conventions in Deutschland
25:33 fernmündliches Rollenspiel: Blitze und Sturmwolken am Horizont
34:36 Maps, Grids und Funkdisziplin: die Nieten und Bolzen der neuen Zeit?
44:45 Steuermänner packen aus: Das Verlagsschiff im Virensturm
48:45 Messen und Conventions: von der Relevanz des Meatspaces
57:10 Füllhorn der Verheißung: Produkte in der Pipeline

Geschenkaktion: Loote den Eskapodcast! (detaillierte Teilnahmeregeln)
Geschenke: Blaupausen (System Matters Verlag)
Mäzenatin: Tanja (Emporion of Games)
Äußere in den Kommentaren bis zum 10.05.2020, 24 Uhr deine Prognosen zur neuen Zeit oder zum fernmündlichen Rollenspiel oder stelle Patrick und Daniel eine Frage (vorzugsweise zu ihrer Eigenschaft als Verlagsleiter 🙂 ).

Links:

Matrix 4
Bill & Ted 3
Phantomschmerz
Konstruktivismus
Jordan B. Peterson
CyclopsCon (Goodman Games)
CONspiracy (Pegasus)
Eskapodcast Folge 143: Geld scheffeln mit Rollenspiel
Eskapodcast Folge 69: Überall und jederzeit spielen: die Drachenzwinge
Paul Watzlawick, yo!

Download der Folge als mp3 ] [ Archiv ]

18 Gedanken zu „Folge 145 – Virtuelle Zeitenwende im Rollenspiel? (Interview mit System Matters)

  1. Noch habe die Folge nicht gehört, aber die Frage, ob sich der Geist wieder in die Flasche zurückschieben lässt….

    Ich denke ja, da sich das Leben ja irgendwann normalsieren wird. … es kann sich ja nur um Jahre handeln, bis alle geimpft sind.

    Vor der Coronakrise habe ich noch nie Online gespielt und nach ein paar Wochen Pause ist die Gruppe dann Online zusammengekommen. Zwei waren technisch oder von der Internet-Verbindung her benachteiligt. Und während ich einen besseren Rechner leihen konnte, ist eine Spielerin der Runde abgehängt, dass ist nicht schön.
    Während ich mich inzwischen daran gewöhnt habe meine Rollenspielrunde nicht persönlich, sondern nur mit Bild im Rechner zu sehen. Finde ich das Online leiten, doch noch sehr aufwendig. Das liegt daran, dass man alle Pläne, Handout usw ja erstmal in den Computer bringen muss.
    Klar, kann ich viel einfacher Bilder aus dem Netz in die Sitzung bringen, ohne etwas ausdrucken zu müssen.
    Aber die schnell zusammengezeichnete Karte, weil die Spieler den von mir geplanten Weg verlassen haben, fällt weg. Hier fällt es einfach viel schneller auf, wenn man sich gar nicht vorbereitet hat.
    Battlemaps im Kampf wären praktisch, sind aber noch außerhalb meiner Fähigkeiten am Roll20.

    Da das RSP vor allem Treffen mit Freunden ist, werde ich mich jetzt nicht hinter dem Rechner verstecken, wenn „man wieder raus kann“. Onlinerollenspiel ist aus meiner Warte nur ein Hilfsmittel, weil eine Barriere mich von anderen trennt.

    Aber ich bin bin froh, dass es das gibt und wenn sich die Coronasituation länger zieht bin ich vielleicht auch mal in der Lage Roll 20 mit allen Tricks zu bedienen.

  2. Der Aspekt sich mit Freunden oder auch mal Unbekannten zu treffen, ist ein Aspekt, der für mich dazugehört und Online-RPG für mich unzureichend abbildet, neben anderen technischen Limitationen. Insofern wünsch ich mir zwar nur in wenigen Punkten eine Rückkehr zum Alten, aber in Sachen RPG schon … Wie fnord schon sagt, wenn wir erstmal geimpft sind, natürlich.

  3. Für mich gehören das Rollenspiel und das Treffen am Tisch einfach zusammen. Ich bin nicht der Typ für die Anonyme Onlinerunde. Aber … auch ich habe jetzt das online-Spielen per Roll20 für uns entdeckt. Zu Beginn nur als Notnagel, damit überhaupt gespielt werden kann, doch so langsam finden wir uns da rein und (nach Überwindung so mancher technischer Hürde) finden es ziemlich gut.

    Ich habe jedoch lediglich meine Tischrunden ins Internet verlagert. Es bleibt also für uns immer noch ein Event, es wird vorher gequatscht (wenn auch jetzt etwas disziplinierter) nur die Chips muss sich nun jeder selbst mitbringen.

    Für uns klappt das jetzt zwar ganz gut, doch wird es lediglich eine Übergangslösung sein, bis die Spieltische wieder abgestaubt und mit Leben gefüllt werden können. Was aber bleiben wird ist wohl das Mitspielen am Tisch per Skype oder ähnlichem. Oft musste in unserer Runde ein Partner, zum Kinder hüten, zu Hause bleiben. Jetzt wird überlegt, ob man den zu Hause gebliebenen dann einfach online zuschalten könnte.

    Wir sehnen uns also nach der gemeinsamen Tischrunde und werden nach der Krise das Rad also fast ganz wieder zurückschrauben. Und so wird auch die allgemeine Entwicklung sein. Und … Ich freue mich wie Bolle wieder auf das nächste Con-Event durch dessen Tore ich schreiten kann und auf den Klang hunderter Würfel in großen Hallen.

    • Asymetrisches Spielen klappt leider in meiner Erfahrung nicht gut. Alle online geht gut, alle am Tisch ist super. Aber wenn nur einer zu einer Tischrunde zugeschaltet ist, bekommt er nur die Hälfte mit. Die Mitspieler*innen agieren nämlich automatisch viel über Mimik und Gestik, vergessen zu beschreiben und es gibt keine Sprechdisziplin.
      Dann lieber ein paar Online Sessions und eine Tischrunde mit allem zum Finale.

  4. Sehr gute Folge,

    Das Mal Konstruktivismus und Watzlawik in einem RPG Podcast auftauchen…jetzt noch konsequenterweise Folge 2 dazu mit Bateson und ob RPG ein Instrument für systemische Familientherapie (Mailänder Schule etc) sein kann 😉

  5. Ich würde mir mehr Support der Verlage für Online-Spiel wünschen.
    Könnte man erlauben, dass Karten und Bilder für Maptool/Roll20/TabletopSimulator aufbereitet und getauscht werden dürfen? Im Augenblick werkelt jede Gruppe vor sich hin und nach dem Abenteuer ist die Arbeit verloren. Ich weiss, das Urheber-/Lizenzrecht ist da heikel. Vielleicht könntet ihr das an Goodman Games oder Schwalb Entertainment weitergeben?
    Auch digitale Token-Sets und ausfüllbare Charakterblätter wären interessant.

  6. Erst freue ich mich sehr meine beiden Lieblingspodcasts vereint in einer Sendung zu hören. Vielen Dank es war sehr unterhaltsam.
    Zum Thema:
    Ich habe schon vor Corona einen Großteil meiner Spielaktivität ins Internet verlagert, weil insbesondere meine Kinder es nicht mehr anders zuließen regelmäßig zu spielen. Ich würde es als Methadon für Junkies dieser Art bezeichnen :). Im ernst für mich hat es das Hobby gerettet. Ich spiele wöchentlich teilweise mehrmals überwiegend mit Freunden von früher. Mittlerweile sind aber auch Freunde von Freunden und ganz neu auch völlig Fremde zu meinem persönlichen Dunstkreis dazu gestoßen. Wir spielen immer ohne Kamera und es läuft bisher ganz gut.
    Als Vorteil empfinde ich vor allem den einfacheren Zugang zu anderen Spielsystemen und die schöne Möglichkeit der (H)exploration durch z.B. Fog of War auf einer Karte. Das ist etwas was mir am Wohnzimmerstisch immer gefehlt hat bzw. zu umständlich war.
    Als Nachteil empfinde ich, dass man sich als Spielleiter vor und im Spiel deutlich mehr mit technischen Aspekten beschäftigt und dies in Konkurrenz zu Storyentwicklung steht (zumindest bei mir). Mittlerweile versuche ich Battlemaps nur noch zu nutzen, wenn es wirklich was bringt.
    Ein weiterer Nachteil ist die eingeschränkte Kommunikation (inklusive Funkdisziplin). Am Tisch läuft ganz viel nonverbal. Wir hatten letzten Herbst einen Konflikt in der Gruppe der am Tisch sicherlich nicht so eskaliert wäre. Aber online sitzt man eben allein vor einem Bildschirm und ärgert sich auch allein :).
    Insgesamt glaube ich das viele, die die jetzt damit anfangen, die Uhr nicht voll zurückdrehen werden, weil es einfach zu bequem ist. Aber die Runde am Tisch wird dadurch nicht verschwinden. Sie wird nur seltener.
    Zum Rollenspiel on Demand kann ich nur sagen, sowas gibt es ja schon z.B. die DnD Adventures League oder die Westworld Sandbox aber das sind immer extrem komprimierte Dinger, die an einem Abend durchgeboxt werden müssen. Ich und mein Spielumfeld bevorzugen da ganz klar längere Handlungsstränge. Ein Abgeschlossenes Abenteuer (ca. 15-30 Seiten) spielen wir selten in unter 12h. was bei uns 3-4 Spielsitzungen sind.

  7. Also ich habe mich jetzt situationsbedingt mal mit dem Online spielen auseinander gesetzt und ich glaube das wird in Zukunft eine gute Alternative abbilden.
    Das Spielen am Tisch wird es nie ganz ersetzen können, aber ich glaube nachdem jetzt viel mehr Leute gezwungermaßen berührung damit haben werden, wird in Zukunft die Hürde mal doch online zu spielen nicht mehr so hoch sein.
    Außerdem gibt das den ForeverDMs mal ne Möglichkeit doch spielen zu können auch wenn sonst keine Runden in der Nähe sind.
    Alles in allem finde ich das Spielen online eine gute Ergänzung.
    Martins Vision eines Discordservers mit Tausenden von Leuten die auf Abruf bereit stehen halte ich aber für utopisch. Ich glaube eher, dass ab einer bestimmten Größe neue Splittergruppen gebildet werden, weil es dann ja übersichtlicher ist und die Zahl der Splittergruppen und eigenen Communities wird zunehmen.

  8. Eine Frage habe ich an Patrick und Daniel:

    Merkt ihr eine Veränderung bei den Kunden?
    Spitz formuliert: Gibt es Hamsterkäufe 🐹 auch bei Rollenspielen?

    Viele Grüße
    Manuel

  9. Für mich hat Corona das Eis gebrochen. Nach meiner Einschätzung wird das online-spielen künftig einen festen Platz in Deutschland bekommen.
    Seit dem Kontaktverbot leite ich vier Mal pro Woche. 2 x CoC und 2 x Fantasy Larp, was in der Not auf PnP heruntergebrochen werden musste.
    Der absolute Pluspunkt ist für mich die hohe Spieldisziplin. Wer sich hier die Zeit nimmt, der will auch spielen. Für mich als Meister ist es jedesmal eine Ohrfeige, wenn ich mir Zeit (und Geld fürs Abenteuer) nehme um den Anderen ein schönes Spielerlebnis vorzubereiten und undisziplinierte Freunde in einer Szene ihren OT-Kram zum Besten geben müssen.
    Ein großer Vorteil ist das Spielen mit Leuten, welche weiter weg wohnen. Hier wurde die Häufigkeit oft durch die Entfernung reglmentiert.
    Die klassischen Mitläufer, die nur wegen der Geselligkeit PnP spielen, werden sich auch in Zukunft vom Online fern halten.

    Danke für diese gute Folge!

  10. Meine Prognose ist, dass die aktuelle Krise vielen Menschen das Thema „Online-Rollenspiel“ näher gebracht hat. Online-Rollenspiel hat eine Daseins-Berechtigung. Es wird in Zukunft weiter zunehmen. Online-Rollenspiel wird zukünftig für nahezu jeden Spieler eine Rolle spielen (*lol*), für die einen mehr, für die anderen nur am Rande, als kleine Abwechslung zum Tisch-Rollenspiel. Dieses aber, das klassische Rollenspiel am Tisch, wird nicht durch online ersetzt!! Schon jetzt ist Rollenspiel ein sehr guter Ausgleich zum ganzen schnelllebigen, digitalen Dingsbums. 😉 Medien hier, Medien dort, viel zu viel, um alles zu konsumieren. Aber Rollenspiel ist Old-School: Einfach mal in fremde Welten eintauchen – ohne Computer oder Smartphone. So etwas geht! Deswegen bleibt die Tisch-Variante weiterhin „hip“, die Online-Variante aber eine wichtige/bedeutende Ergänzung. So, meine Hochrechnung 🙂

  11. Eine Frage an Patrick & Daniel von System Matters:
    Aktualisiert ihr die PDFs eigentlich unabhängig von der Druckversion (z.B. um Errata einzubauen) oder passiert das erst, wenn eine neue gedruckte Auflage ansteht, wie jetzt beispielsweise bei Beyond the Wall?

  12. An eine grosse virtuelle Weltzeitenwende mag ich nicht glauben — vielleicht gibt es den ein oder anderen der vorher noch nie online gespielt hat und es jetzt viel besser findet als am Tisch (mal in den Anfang von der aktuellen Folge von Euren „Erzfeinden“ 😉 beim DorpCast reinhören). Aber ich glaube die Mehrheit freut sich wieder am Tisch zu spielen oder hat vorher schon online gespielt.

    Zwei Dinge kann ich mir aber schon vorstellen, dass bleiben: Zum einen die Online-Cons (da wüßte ich nicht, dass es das vorher in der Form gegeben hat). Ich selbst bin jemand der es Kinder-, Job- etc. bedingt nicht so ohne weiteres auf Cons schafft und sowas kann schon eine schöne Alternative sein, auch wenn es vielleicht auch noch viel Experimentierei brauchen wird, damit ein „Festival-Charakter“ entsteht und es nicht nur eine Ansammlung von vielen Runden ist. Ausserdem kann ich mir gut vorstellen, dass Offline-Cons das später mal miteinbinden, sei es als „Vorbereitung“ (Absprechen/Planung von Runden) oder „Nachbereiten“ (das One-Shot, dass man zeitbedingt abbrechen musste zu Ende spielen).

    Zum anderen kann ich mir schon auch Vorstellen, dass es für feste Tischrunden, die vorher nie online gespielt haben, ein mögliches „Intermezzo“ für Zeiten ist, wo die Terminfindung schwer ist. Also in etwa so — ugh, der nächste Nachmittag/Abend, wo alle können ist erst wieder in drei Wochen. Aber wir könnten nächste Woche 1-2h Stunden abends online um „drin“ zu bleiben oder schonmal die Expeditionsvorbereitung zusammen zu machen.

  13. Für meine Gruppe ist Online eine sehr komplizierte Geschichte. Es ist cool aber wir sind alle überzeugt das IRL viel besser ist. Als Spielleiter ist es für mich auch viel schwerer was zu vorbereiten und die Gruppe zu managen. Plus mit Vodafone als Internetanbieter ist Video ganz problematisch…

  14. An einen grundsätzlichen Wandel will auch ich nicht glauben. Dank Corona haben meine Gruppe und ich zwar angefangen online zu spielen, aber nur aus der Not heraus. Wir haben recht oft gespielt, aber meistens nur 3 Stunden lang, weil es irgendwann echt schlaucht, man ganz anders konzentriert ist und nur in Dialogen spricht. Selbst mit Video fehlt ganz viel nonverbale Kommunikation, es kommt immer wieder zu Ablenkungen daheim („Moment, meine Frau.“ „Moment, mein Sohn.“) und man baut eine ganz andere Grundhaltung auf. Man freut sich nicht auf Freitagabend, wenn man zuhause mal raus kommt, sondern man geht halt an den Schreibtisch, während die Freundin was im Fernsehen guckt. Aber man entflieht nicht den eigenen vier Wänden, man starrt auf das Gerät, auf das man unter der Woche 10 Stunden lang alleine wegen Videokonferenzen und noch mal 40 Stunden wegen Homeoffice geglotzt hat.
    Was die guten Zahlen der Onlinenutzung anbelangt, möchte ich zudem darauf hinweisen, dass es gerade schlicht weniger Alternativen gibt. Ohne Parties und Konzerte können kurioserweise auf einmal alle am Freitagabend, aber das wird auch wieder deutlich weniger.
    Ich sehe das Onlinespiel daher durchaus als Ergänzung (bei über Deutschland oder die Welt verteilten Gruppen ist es ja auch quasi alternativlos), aber eben nicht als die neue Lehre, dank der alles besser wird und man sich nie wieder vom Sofa erhebt, um sich kurz darauf auf das Sofa eines Freundes zu setzen, bei dem der Rollenspielabend stattfindet.

  15. An eine echte Zeitenwende glaube ich auch nicht – allein schon, weil die Bereitschaft zum Live-Onlinespiel in meiner Stammgruppe eher gering ausgeprägt ist (Play-by-Mail funktioniert dagegen).
    Allerdings habe ich, der nach einem nicht so wirklich überzeugenden Versuch vor ein paar Jahren, das Live-Onlinespiel eigentlich als nicht tauglich betrachtet hatte, vor kurzem in einer frischen Runde vor einer Weile Dungeon Crawl Classics via Discord gespielt und hatte großen Spaß dabei. Nachdem eine weitere Runde (diesmal Forbidden Lands, wieder mit anderen Spielern) demnächst geplant ist, bin ich vorsichtig optimistisch, dass das Live-Onlinespiel doch eine gute Ergänzung für mich sein könnte.
    Woran es noch etwas fehlt: gute Editoren oder Zeichenprogramme, um mal schnell aus der Hand einen Dungeon, ein altes Wohnhaus oder eine Konzernanlage zeichnen oder in adäquater Qualität vorbereiten zu können (den Videospielstil vieler Editoren mag ich nicht so), durchgängig mit navigierbaren Inhaltsverzeichnissen und einem verlinkten Index ausgestattete PDFs, und am Rechner ausfüllbare Charakterbögen.

  16. Erst einmal vielen Dank für diesen tollen Podcast. Ich bin besonders beeindruckt wie schön kurz und knackig Martins Moderation ist. Ich will damit nicht die Leistung aller anderen schmälern die mir viele neue Sichtweisen eröffnen. Auch den Jungs von System Matters hör ich gern zu. Aber nun genug der Lobhudelei.

    Was mir bei dieser Ausgabe gefehlt hat war ein Verweis auf pnpnews.de immerhin betreiben die auch einen Discord-Server samt Trello Board worüber Spielrunden vermittelt werden, die auch die Serverinfrastruktur nutzen können. Zusätzlich gab es sogar zu Coronabeginn ein Goodie wenn man gemeistert hat.

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