Folge 124 – Erstkontakt mit Dungeons and Dragons!

So wie man einen kostbaren Wein durch lange Reifung veredelt, um den Genuss zu steigern, haben wir unsere D&D Abstinenz dekadenlang zelebriert, um jetzt das Glück des Erstkontakts bis zur Neige auszukosten. Einsteigerbox gelesen? Check! Figuren erstellt? Check! Erstes Abenteuer gespielt? Check! Ob es uns und dem kompletten Rollenspielneuling, den wir ins eiskalte Wasser geworfen haben, wohl gefallen hat?

Cast: Martin, Richard, Dominik, Holger Länge: 01:02:40

Inhalt:
04:21 dem roten Drachen endlich gegenübertreten: Erwartungshaltungen und Ahnungen
18:04 den verheißungsvollen Vorhang wegreißen: vom Unboxing der Einsteigerbox
23:57 Der Inhalt der Einsteigerbox: Regelhefte, Würfel, Miniaturen, Yps-Gimmik
31:58 Wie zugänglich ist D&D5? Kann man das wirklich und wahrhaftig spielen??
40:41 Eskapodcast deckt auf: SKANDALÖSE FEHLER in der Box, Dominik DÜPIERT!11
45:53 D&D Altmeister Richard korrigiert unsere dummen Meinungen wie ein gütiger Vater
58:06 Generalkritik und Endabrechnung: Ist D&D großartig oder Vollschrott?

Geschenkaktion: Loote den Eskapodcast! (detaillierte Teilnahmeregeln)
Geschenke: Waterdeep Drachenraub (D&D5 deutsch)
Mäzenatin: Tanja (Emporion of Games)
Beantworte in den Kommentaren bis zum 21.07.2019, 24 Uhr, die folgende Frage: „Welche Einstellung hast du zu D&D? Wie erklärst du dir den gewaltigen Hype um das Spiel?“

Links:

D&D5 Einsteigerbox (F-Shop)
Chainmail
Baldurs Gate
Figurengenerator für D&D5
Ravenloft
Artwork der Red Box

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25 Gedanken zu „Folge 124 – Erstkontakt mit Dungeons and Dragons!

  1. Das Spiel war damals zur richtigen Zeit da. Hat genau den Geist damals getroffen und sich dann wie ein Virus verbreitet.
    Ich finde D&D faszinierend, die Welt ist hübsch wenn ich da an die Romane zu Drizzt do Urden denke und hat uns hier in Deutschland auch viel beschert.

    Ohne DnD und die Nachmacher und Ableger wäre die Welt kein so schöner Ort mit so schönem Zeitvertreib. Ich glaube auch, dass der Brettspielsektor dadurch maßgeblich beeinflusst wurde, nicht nur tabletop rpgs und pnp

    Danke dnd

  2. 1984 bin ich parallel mit DSA 1 und der roten D&D-Box ins Rollenspielfieber geraten. D&D hat mich immer wegen der unzähligen Features begeistert: Monster ohne Ende, Zaubersprüche und Zaubergegenstände ohne Zahl, dazu weitläufige Spielwelten, die jeden Geschmack bedienen. Die Einsteigerfreundlichkeit der roten Box sucht bis heute ihresgleichen. Da kommt auch die neue Einsteigerbox nicht heran. Und gleichzeitig ist die Menge der Möglichkeiten bei D&D eine der größten Nachteile des Spiels: Bei aller Vielfältigkeit sind die Abenteuer und Welten irgendwie beliebig. Da im Prinzip alles möglich ist, erscheinen viele Geschichten austauschbar zu sein. Auch vermisse ich die Persönlichkeiten, die DSA in den ersten Jahren so unverwechselbar gemacht haben. Auch wenn ich heutzutage die Welt von DSA entschieden zu detailiert empfinde, so bleibt Aventurien in seiner Komprimiertheit einzigartig, stimmig und lebendig. Diese Unverwechselbarkeit habe ich noch bei keinem D&D-Abenteuer und in keiner D&D-Welt empfunden. Trotzdem spiele ich D&D immer wieder gerne zwischendurch, wenn es um klassisches Old-School-Rollenspiel geht. Und ich freue mich in diesem Zusammenhang auch auf die neuen Abenteuer von DCC.
    P.S.: Der Nostalgiefaktor der ersten D&D-Box ist bis heute ungebrochen. Mit D&D 5 werde ich mich sicher noch eingehender beschäftigen.

  3. Ich habe D&D nur selten mit „fremden“ Leuten gespielt. Also nicht mit der Hauptgruppe. Es war OK, aber die anderen Systeme passten halt besser zur Hauptgruppe und zum Spielstil.
    Ich war aber nie Anhänger dieser Entweder/Oder -Mentalität. Star Wars oder Star Trek, Ärzte oder Hosen, Metal oder Hardrock usw. Das halte ich für kleinkartiert. Nimm das Beste aus allem. 🙂

    Der Hype ist wohl, weil man der erste Anbieter war, der groß heraus kam. Viele Nachfolger kopierten und wenn man erstmal den US – Markt im Sack hat, dann hat man eine gute Basis.
    Ich persönlich mochte immer die Bilderwelt der D&D -Sachen und das hat sicherlich auch einige zum Kauf motiviert.

    Die Geschichte mit dem italienischen Fehldrückseiten ist großartig.

    • Die Frage ist, ob ich hier vielleicht eine Art blaue-Mauritius-Briefmarke besitze. 🙂 Ich muss da mal kräftig googlen und bin derweil für alle Arten von bizarr hohen Angeboten aufgeschlossen. 🙂

  4. D&D ist geradezu eine Lehrsammlung von Dingen, die mir nicht gefallen:
    Zero-to-Hero inklusive enorm ansteigenden HP, „caster supremacy“, zu abgefahrenes Setting, Klassenmechanik mit starkem Nischenschutz, zehntausend Feats u.Ä. …

    Ich habe da immer mal wieder kurz in die jeweils aktuelle Edition reingeschaut, aber bin nie damit warm geworden.

    Den Erfolg kann ich zwar abstrakt nachvollziehen (zuerst da gewesen, zuerst groß geworden, bedient Fantasy als beliebtestes Genre usw.), aber das ist für mich vor allem die Folge des historischen Verlaufs und damit zusammenhängend gerade in den USA des Umstandes, dass D&D als einziges Rollenspiel wirklich in der Fläche präsent ist. Es bleibt groß, weil es schon groß ist und der Nachwuchs nicht drumherum kommt.
    Obendrauf wird derzeit marketingseitig viel richtig gemacht – da muss ich tatsächlich mal den Hut ziehen, aber davon gefällt mir das Spiel leider nicht besser.

  5. Ich bin mit D&D erst mit der fünften Edition in Kontakt gekommen, und es hat mich gereizt, mal das dienstältestes Rollenspiel auszuprobieren. Das war eigentlich schon überfällig, da die anderen Editionen spurlos an mir vorübergegangen sind. Ich kann mich erinnern, dass in meiner DSA-Primetime mal einer aus der Gruppe mit D&D ankam, wir bzw. ich das aber damals rigoros abgelehnt hatte – gegen den DSA-Virus in mir hatte er keine Chance. Heute sehe ich das anders und hätte vielleicht mal eher das System ganz generell wechseln sollen.

    Tja, der Erfolg von D&D … Sicherlich zum Einen den Beginner-Bonus, denn damit begann die Ära des Rollenspielens und zum anderen finde ich, haben sie mit der fünften Edition und D&D-Beyond wirklich ganz hervorragend den Schritt in die Moderne geschafft. Ich kenne kein Tool, welches derart großartig ist, sei es zum Nachschlagen und Abenteuer vorbereiten oder aktives Verwenden im Spiel – als DM wie auch als SpielerInn. Das ist momentan mein ganz persönliches Rollenspielhighlight und ein entscheidender Punkt, weshalb D&D 5e derzeit mein Lieblingssystem ist. Hinzu kommt die generelle Schlichtheit und Geradlinigkeit des Regelwerks.

  6. Ich sehe, ihr frühstückt weiter die Nischensysteme ab. 😉 Ich habe so ein paar Gedanken zu D&D und eurer Folge.

    D&D fand ich schon immer spannend aus historischer Sicht. (Im neuen Essay-Band der Handbücher des Drachen habe ich einen Artikel dazu, wie aus D&D das Rollenspiel entstand. So für historisch Interessierte.)
    Als Spiel finde ich die 5. Edition… in Ordnung. Sie enthält viele elegante Elemente und bspw. für ein Verlies Navidad, aber für eine längere Kampagne ist es mir doch zu kampflastig ausgelegt. Das, finde ich, merkt man auch sehr deutlich in der Einsteigerbox. Da geht es auch größtenteils um Monster vermoppen. (Zumindest in der englischen Variante, die deutsch/italienische kenne ich nicht.)
    Übrigens danke für die Vorwarnung, dass auch die deutsche Variante im Letter-Format ist. Würg!

    Der aktuelle Erfolg von D&D 5 geht primär auf den Erfolg von Actual Plays – vor allem Critical Role wäre hier zu nennen. Das sorgt einfach für ein enormes Publikumsinteresse. Das zeigen die Zahlen schon sehr deutlich, auch WotC führt ihren Erfolg darauf zurück.
    Hinzukommt, dass durch diesen Erfolg auch die anderen Medien begriffen, dass Rollenspiele nicht mehr böse oder peinlich sind. Stranger Things usw. wäre hier zu nennen.

    Was ich davon zu halten habe, da bin ich mir nicht sicher. Einerseits bringt es sehr viele neue Leute ins Hobby. Das ist definitiv gut.
    Andererseits sorgt es für eine zunehmende Konzentration auf wenige große Systeme. Gerade in den USA, in denen D&D schon lange ein größerer Platzhirsch war als DSA in Deutschland, gibt es viele Leute, die sich unter Rollenspiel nur D&D vorstellen können. Man sieht dann sehr viele Spieler, die D&D spielen, aber von ihren Vorlieben her bei einem anderen System viel besser aufgehoben werden.
    Wir haben also jetzt einen tollen Mechanismus, Leute ins Hobby zu bringen. Jetzt müssen wir nur noch einen finden, ihren Horizont zu erweitern. Vielleicht Eskapodcast hören?

  7. Mensch, es gibt eine deutsch-italienisch Einsteigerbox?! Hätte ich das gewusst, würde meiner Motivation helfen, die italienische Sprache zu trainieren.
    Könnt gerne meine englische Box dafür haben 😉

    Aber zum Thema:
    Als mal etwas Taschengeld beisammen hatte, holt ich mir DIE rote D&D Box.
    Parktisch nur DSA1 gezockt und Midgard überflogen war ich sehr gespannt auf Dungeon und Dragons. Die Würfel: Ja, wie geil. Ein W12, W10, W8, W4! 🙂
    Aber mit einem Stift noch ausfüllen, okay, seltsam. Jedoch würfeln macht mit den Kanten auch keinen Spaß.
    Ansonsten schreckte mich der gelesene/gespielte Inhalt auch ab:
    Unsympatische Monster.
    Erfahrungspunkte für Gold, bäh!
    Und dann dieser „THAC0“-Wurf, grusel!
    Kobold mit Dolch+2 oder so.

    D&D hat mich damals nicht abgeholt.
    Irgendwann bin ich mal zu einer AD&D-Runde eingeladen worden. Tollste Rollenspielatmo, prima Runde, aber auch dort wussten die Regeln mich nicht zu überzeugen. 3.0 oder 3.5 mit einer Runde mit laufendem Spielleiterwechsel war kein Spaß für mich mit vermehrt Improvisationgelüsten, dafür hartwurstige Exp-Aufgeschreibsel.
    D&D4 habe ich dann nur gelesen und denke, es macht was es möchte auch ganz gut.
    D&D5 war wohl nötig nachdem für die „Masse“ D&D4 nicht taugte und macht sein Ding anscheinend recht erfolgreich.
    Schön das ihr euch dem Thema D&D5 in eurem Podcast widmet.
    Mich würde stark interessieren, wie ihr die Unterschiede zu Schatten des Dämonenfürsten/SotDL seht. Ich würde fast unterstellen, dass SotDL das bessere D&D ist. 😉
    Und da komme ich auch zum Hype:
    Was YY schon geschrieben hat, da kann wenig bis nix ergänzen. Zu Wenige schauen über den Tellerrand oder der dort zu sehende Sturm ist zu unübersichtlich, da bleibt man beim weltweit Bekannten.

    • Jetzt musste ich natürlich die alte rote Box rauskramen und mir viel auf:
      Übersetzter: Ulrich Kiesow!
      Hatte ich voll verdrängt.

  8. Ich war ähnlich wie Ihr, gegenüber D&D sehr voreingenommen. Hack’n Slay, Heldenbögen vom Reißblock und vor allem das High-Fantasy war für mich, als DSA und Tolkien – Kind „falsches Fantasy“

    Spiele jetzt jedoch seid fast einem Jahr D&D 5 in einer Post-by-Post Facebook Gruppe, mit einigen Roll20 Intermezzos.

    Auch wenn sich das kampflastige Klischee bestätigt hat, und auch der Stufenanstieg klar auf diese Spielweise ausgelegt ist, gefällt es mir sehr gut. Gerade meinen überzeichneten Klischee-Barbaren zu spielen, macht sehr viel Spaß.

    Kritisch sehe ich vor allem jedoch die Preispolitik, und dass es vor allem keine günstigen PDF Versionen gibt. 50€ pro Buch finde ich viel zu teuer, was mich wohl auch bis auf Weiteres vom Kauf abgehalten hat. Bei den 10€ für das DSA 5 Grundregelwerk habe ich einfach mal zugeschlagen. Aber vor allem Pegasus zeigt, dass auch hochwertige Bücher günstig sein können.
    Die High-Fantasy Welt mit Dragonborn, Abby’s usw. ist für mich Immernoch sehr gewöhnungsbedürftig und sehr abgedreht.

    Der Erfolg von D&D kommt zu einem guten Teil von dem Revival des Nerdtums durch Serien wie Big Bang Theory oder Stranger Things.
    YouTube und vor allem die Leichtgängigkeit der Regeln tun ihr übriges.

    • 50 Euro pro Buch ist wirklich ein stolzer Preis. Ist auch für mich persönlich der Hinderungsgrund, der mich davon abhält, mir eine Sammlung anzuschaffen.

    • Das mit der Big Bang Theory habe ich nie verstanden. Okay, die spielen das immer mal wieder, aber doch nicht auf eine Weise, dass man sagt: „Wow, das will ich auch!“ Das wird doch eher ein bisschen durch den Kakao gezogen und ist doch auch nur total randständig? Hat das wirklich so einen Einfluss gehabt?

      • Spezifische D&D-Anreize setzt BBT wohl nicht oder zumindest kaum. Aber es hat eben deutlich dazu beigetragen, den ganzen Nerdkram aus der Schmuddelecke zu holen und jetzt gibt es besonders in den USA viel weniger sozialen Konformitätsdruck, Rollenspiele(r) seltsam zu finden und entsprechend nicht selbst zu spielen.

        Wenn das mal als Hinderungsgrund entfällt und umgekehrt diffus Interesse geweckt ist, findet man auch schnell Runden zum Reinschnuppern.

        Bei uns war das im Vergleich sowieso immer deutlich weniger ausgeprägt, daher ist dieser Effekt hierzulande auch nicht so massiv, aber immer noch spürbar.

  9. Als Schüler habe ich die Romane sehr gerne gelesen. „Azure Bonds“ war ein echtes Highlight. Die Spielversuche sind bei mir alle in die Hose gegangen. Dragonlance war sehr langweilig und vorbestimmt. Den Reiz kann ich mir nicht erklären, wobei ich natürlich nicht den amerikanischen Markt kenne. Aber die haben da ja auch gute Sachen wie Mage oder Shadowrun entwickelt. Eine brauchbare Auswahl ist vorhanden. Aber wahrscheinlich war es das erste kommerziell erfolgreiche System und keiner will umsteigen, wie bei uns mit DSA.

  10. Ihr habt doch von D&D gar keine Ahnung. Also muss ICH das Waterdeep-Buch gewinnen.

    Aber im Ernst. Ihr habt keine größeren Böcke geschossen. Viel Spaß mit diesem kleinen Indie-Rollenspiel.

  11. Ich kehre mit D&D 5E gerade wieder zu meinen Wurzeln im RSP zurück (Einstieg 1986 mit der roten Box) und bin entzückt, daß ein modernes Spiel sich so klassisch anfühlen kann und sich dabei auch noch so positiv entwickelt hat! Alleine die Hintergrund-Mechanik in der Erschaffung atmet den Geist des Rollenspiels – man soll sich Gedanken um seinen Charakter machen. Und der Rest der Regelmechanik ist schnell erfasst und schmal gehalten – genau richtig in einer schnelllebigen Zeit, in der man in wenig Zeit viel erleben will.
    Die aktuelle Version wurde mit Blick auf das Erbe von D&D und den Geist des modernen Rollenspiels entwickelt. Und das kommt gut an.
    Die vielen Spielrunden auf YouTube haben da aber sicher auch einiges zu beigetragen 😉

  12. Es wird mit Sicherheit an dem guten Einsteigerset liegen, denn hier werden die Spieler (gerade Einsteiger) wirklich gut an die Hand genommen. Und das spricht sich rum. Zudem eingängige Regeln und gute Produkte. Ich persönlich komme als Neuling der ich bin wesentlich besser mit DnD als zB DSA. Liegt an den Gründen oben.

  13. Also ich bin damals mit der roten Box in das Rollenspiel eingestiegen, machte eine laaaaange D&D-Pause und habe nun mit der Version 5 wieder zu D&D zurück gefunden. Es gibt bessere Rollenspiele, doch steigen meine Kinder gerade in das Rollenspiel mit ein und D&D finde ich zum Einsteigen immer noch ungeschlagen grandios gut!

      • Von 8 bis 11
        Das grandios einfache finde ich, dass die Spieler sich bei Steigerungen nicht im Fertigkeiten- und Talentendickicht verlieren und einfach spielen können. Die Figuren entwickeln sich und nach und nach gewinnen sie Fertigkeiten hinzu. Damit sind sie sehr zufrieden und ich als SL kann mich ganz auf die Abenteuer konzentrieren und muss keine Level-Up-Sessions einlegen. Ich glaube das wäre für so junge Einsteiger langweilig. Daher finde ich selbst so scheinbare Leichtgewichte wie Dungeonslayers für solch jungen Einsteiger schon zu umfangreich in der Charakterentwicklung.

        • Dungeonslayers belegt ohnehin einen komischen Spot, finde ich. „Leicht“ ist Dungeonslayers in meinen Augen auch nicht.

  14. Ich verbürge mich für die Splittermond Einsteigerbox.
    Die Charakzltererstellung ist zwar abgeändert sind und das die Transformation zu einem „richtigen“ Splitterträger ist etwas nervig.
    Es kommen 5 oder 6 vorgefertigte Charaktere + Artwork + farbigen Charakterbogen in A5. Die Abenteuer spielen sich super und das Einzelspielerabenteuer ist auch spaßig.
    Eine Tickleiste + haufenweise Tokens, eine Karte und 2 W10 + 3W6 (hoffe die Würfel stimmen so, hab die Box schon ne Weile ausgepackt und die Würfel natürlich meinem Hort hinzugefügt)

    Außerdem hat der Uhrwerk-Verlag eine 2. Box released, die Abenteuer der ersten Box weiterführen. Super für alle die nicht umwandeln wollen.

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