Folge 55 – Reif für die Insel!

Wohin soll die Reise gehen, Robinson: Zur Insel der tausend Gefahren? Zur Insel der blauen Delfine? Zur Teufelsinsel, zur Schatzinsel oder gleich nach Atlantis? Passend zum Sommerausklang untersuchen wir ein ganz besonderes Setting – die einsame Insel! Was kann man unter Palmen alles erleben? Welche Gefahren lauern zwischen idyllischen Stränden? Survival, Horror, Mystery – nichts ist unmöglich auf einem herrlich abgelegenen Eiland…

Cast: Martin, Holger, Gernot, Carsten Länge: 40:58

Inhalt:
01:36 Schiffbruch! Herrjeh! Was steckt alles im Notgepäck?
04:21 podcastlos und verzweifelt: Was würde man schmerzlich vermissen?
09:05 Gary Gygax‘ Heizkostenabrechnung: echte Rollenspielperlen für die einsame Insel
15:38 Idyllisches Utopia oder Knast mit Stränden: der Reiz der einsamen Inseln
18:51 Monkey Island, R’lyeh, Gourmetica Insularis: die coolsten Inseln ever ever!
21:19 der Sandstrand als Sandbox: wohlgewählte Tropen für tropische Breiten
23:40 Schiffbruch! Absturz! – zur einsamen Insel nur mit der Ploteisenbahn?
25:38 Badehose, Fernsehentzug und Skorbut: Inselfeeling im Wohnzimmer erzeugen
29:16 Insel-Plots: innerlich mit reichlich Tränen oder expressiv mit ordentlich Gorillas?
34:01 sein LOST-Trauma endlich überwinden: coole Insel-Mysterien
35:24 Schockierend: Insel-VIPs packen aus! Ist Maraskan Japan? (DSA)

Geschenkaktion: Loote den Eskapodcast! (detaillierte Teilnahmeregeln)
Geschenk: Opus Armatum – Research & Destroy (Contact)
Mäzenatin: Tanja (Emporion of Games)
Beantworte bis zum 03.09.2016, 24 Uhr, folgende Frage in den Kommentaren zu dieser Folge: „Welche fünf Rollenspielprodukte würdest du auf eine einsame Insel mitnehmen und warum?“ Viel Erfolg! 🙂

Links:
Inseln kaufen (reiche Podcaster only!)
Überleben nur mit Klebeband: „Mythbusters: Duct Tape Island“
Urlaub machen, wo andere schiffbrüchig erwachen
Robinsonade
Lamentations of the flame Princess: The Isle of the Unknown
Cthulhus Ruf #10
Eskapodcast – Folge 18 (im Link-Bereich) Warhammer Minis im Paradies?
Jap… äh… Maraskan!
Karl-Heinz Witzko schreibt ein neues Buch! Yeah, endlich! 😀
Taschenatlas der abgelegenen Inseln
eine Kokosnuss öffnen (ohne Gewalt oder Blutverlust)

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30 Gedanken zu „Folge 55 – Reif für die Insel!

  1. Rollenspielprodukte für die Insel:
    1. Degenesis Rebirth. Dann hätte ich endlich mal Zeit den Doppelband zu lesen.
    2. Wüfel. Würfel kann man immer gebrauchen.
    3. Aventurischer Almanach. Der Band ist einfach toll zu lesen.
    4. Skyrim. Das kann man immer mal spielen ohne dass es wirklich langweilig wird.
    5. Numenera Box. Mir gefällt das Setting einfach tierisch gut.
    😉

  2. Ich befürchte ihr verschenkt dieses mal das Opus Armatum, nicht das Opus Amatum. Aber schön dass durch den Verlust eines kleinen Konsonanten direkt eine schöne inhaltliche Oposition entsteht. Liebe ist Krieg. 😉

  3. Welche fünf Produkte? Ui, wieder so eine klassische und schwierig zu beantwortende Frage. Legen wir also los und listen auf (wobei die Plazierung keiner Wertung gleichkommen soll).

    1. Ptolus – City by the Spire
    Wow, das nenne ich ein Stadtsetting! Man muss D&D nicht mögen um mit diesem Buch viel Spaß haben zu können. Es glänzt vor guten Ideen und Abenteuer- bzw. Kampagnenrahmen und ist supergeil strukturiert!

    2. Zeitgeist- Gears of Revolution
    FÜR MICH DIE KAMPAGNE SCHLECHTHIN! Action? Check! Intigen? Aber sowas von! Investigation? Cthulhu-Abenteuer, verzieht euch! Struktur und Material? Erstklassik! Diese Mega-Kampagne MUSS gespielt werden!

    3. King for a Day
    Auf einer Insel könnte ich das endlich mal so aufbereiten wie ich mir das wünschen würde. Am Ende des Spiels gäbe es wohl keine Spieler mehr weil sich alle suizidieren. Düster und abgründig!

    4. Cthulhu – Berge des Wahnsinns
    Wenn ich einsam auf einer Insel vegetieren würde, hätte ich die Zeit diese Kampagne komplett umzuschreiben und zu strukturieren. Wenn man dann meine bleichen Knochen samt des Manuskripts findet, werden mich Generationen von Cthulhu-Spielleitern feiern und Teile meines Skeletts in Schreinen aufbewahren!

    5. Vergessene Reiche – Kampagnen-Set (Graue Box)
    Für mich DIE Version der Reiche! Wenn es auf der Insel eine gemütliches Feuer samt Kuscheldecke gibt: die perfekte Lektüre!

  4. Was würde ich mitnehmen?

    1. Dungeon Crawl Classics
    Ein wunderbares OSR-System mit wunderbaren Abenteuern. Schön weird, herausforderrnd und immer reizig.

    2.) Beyond the wall
    Ebenfalls OSR, Abenteuer werden über Zufallstabellen generiert. Durch die vier beiliegenden Abeteuer und reichlich Variation in diesen also viel Stoff.

    3.) Star Wars – Edge of the Empire
    Bietet viel Spielspaß in einem der bekanntesten – und buntesten Filmuniversen.

    4.) Cthulhu – Auf den Inseln
    Also, wenn ich schonmal auf der Insel bin, dann nutz ich das doch … Vielleicht ja mit Trail od Cthulhu oder Realms of Cthulhu-Regeln, oder gibts schon eine Achtung, Cthulhu-Version?

    5.) Seelen für die Schmugglerinsel {Pathfinder}
    Schönes erste Stufen-Abrenteuer auf einer Insel, außerdem eine Sandboxx …

  5. Mir fallen als sehr schöne rollenspiel settings noch jurassic park und shutter island ein. Letzteres natürlich mit einem super Twist, aber wahrscheinlich ist der fikm zu bekannt.

    Als rollenspiel Produkte würde ich das savage Worlds regelwerk und den setting Band sundered skies (inselsetting, wenn auch nicht einsame Insel) mitnehmen. In einem nicht näher genannten podcast habe ich mal gehört, dass savage worlds ein cooles regelsystem ist, bin mit dem Lesen desselbigen aber noch nicht allzu weit gekommen.

    P.S.: Der Programmierer als klassisches Beispiel für eine Person, die auf der einsamen Insel nicht zu gebrauchen ist.
    Ich bin leicht gekränkt. 😛

    • Wenn ich mit einem Programmierer auf einer einsamen Insel stranden würde, würde ich dessen Expertise nutzen wollen und selbstverständlich sofort ein solides Rollenspiel-Regelöwerk entwerfen.

      Der Eskapodcast steht nicht nur fest an der Seite der Landwirtschaft, sondern auch fest an der Seite der Zunft der Programmierer. 🙂

  6. Es wäre doch mal interessant sich selbst zu spielen. Also einen Charakter, der nur das weiß was man selbst weiß und auch die selben Fähigkeiten hat.

  7. Mir fallen auf Anhieb zwei coole und einfache Insel-One-Shots ein:

    „Einsame-Insel-Edition“ von PiHalbe:
    http://pihalbe.org/blogentry/2014-01-13-rollenspiel-was-ist-einsame-insel-edition-974

    „Der Tiegel der Kariben“ von Markus Leupold-Löwenthal:
    http://ludus-leonis.com/files/NIPAJIN-Shots-Caribs-de-v1.0.1.pdf

    Die letzte Insel, die mich so richtig geflashed hat, war Shutter Island!

    Ich packe meinen Koffer …

    1. Splittermond: Die Welt – Es gibt einfach noch extrem viel auf Lorakis zu entdecken!

    2. Fate – Finde ich super, habe aber immer noch keinen Durchblick.

    3. Los Muertos – Würde mir alle möglichen Arten vorstellen, auf die ich auf der Insel umkommen könnte. Diese diversen Seelen-Doppelgänger würden sich dann gemeinsam auf ihre vierjährige Reise durch die Unterwelt machen. Aber ich glaube, dass ich sie alle doch in der siebten Ebene stranden lasse und sie müssen dann immer und immer und immer wieder die sechste Staffel von Lost durchleben.

    4. Solo-Abenteuer-Bundle von Karl-Heinz Witzko, Bruderschwester!

    5. Meine Würfelsammlung!

  8. Wenn euch das Thema Einsame Insel/Survival interessiert, kann ich die sehr unterhaltsame Reality-TV-Serie ‚Alone‘ auf History Channel empfehlen. 10 Leute (in der ersten Staffel nur Männer, in der zweiten auch drei Frauen) werden jeweils in einem unzugänglichen Teil des kanadischen Regenwalds (Vancouver Island) ausgesetzt. Sie haben zehn Gegenstände aus einer begrenzten Liste, die sie mitnehmen können und filmen sich die ganze Zeit selbst mit Handy-Cams und Kameras mit Bewegungssensor. Da geht es teilweise echt zur Sache und man sieht Männer weinen! 😉

  9. Ich würde mitnehmen:

    1. Dungeon World. Spannende Mechanik, endloser Spaß explizit ohne festen Hintergrund.

    2. Mage: The Ascension. Finde die Idee toll, habe es nie gelesen oder gespielt. Das wäre die Gelegenheit.

    3. Cthulhu-Grundregelwerk. Die Gründe hat Carsten schon genannt.

    4. Wege der Helden. Den Rest der DSA-Regeln kann ich mir irgendwie zusammenreimen, aber die Grundlagen mit der Auswahl aller Sonderfertigkeiten ist eine wichtige Stütze. Ich schätze, ich bin halt ein DSA-Typ.

    5. Tharun, die Welt der Schwertmeister. Das Buch ist so voll mit Kram, dass ich damit quasi unendlich spielen könnte. Wenn es ginge, nähme ich Wege nach Tharun auch mit, aber im Zweifel ist der Settingband wichtiger.

  10. meine fünf Rollenspielprodukte:
    1) ein W4
    2) ein W6
    3) ein W8
    4) ein W10
    5) ein W12

    puh, für den W20 wird´s da eng,
    aber die anderen reichen ja, oder? 😉

    PS: Macht es wirklich und schaut in das aktuelle Firefly-Rollenspiel(Cortex+-System) rein, lohnt. So eine Cortex-plus-Familie-Vergleichsfolge wäre doch auch eine schöne Idee für eine neue Folge.

  11. Meine Rollenspielprodukte für die einsame Insel:
    1) Natürlich ein brauchbares Würfelset – abgesehen von Stift und Papier brauch ich ganz klassisch auch nicht mehr, um dort mit anderen Schiffbrüchigen spielen zu können
    2) Sea Dracula – es mag ein fieses Klischee sein, aber ich vermute, dass die Spielmechanik so ziemlich die einzige sein dürfte, die man dem örtlichen Kannibalenstamm eventuell noch nahebringen könnte, wenn man grade in deren Kochtopf sitzt und versucht, sich anzufreunden
    3) Die Luxus-Ausgabe der Sieben-Gezeichneten-Kampagne – schon alleine aus Nostalgie, aber auch, um im Notfall etwas zum Spielen zu haben, falls es etwas länger mit dem Warten auf Rettung dauert
    4) Das neue „7th Sea“-Grundregelwerk – welches Setting wäre besser geeignet, um am Strand unter Palmen gespielt zu werden?
    5) Ein Satz Inrah-Karten – multifunktional als Prophezeiungs-Werkzeug und um ganz banal mit der restlichen Insel-Population Boltan spielen zu können

    Ansonsten gab es bei der DORP ja gewissermaßen das inoffizielle, wenn auch nicht ganz ernst gemeinte „Lost“-Rollenspiel. Link: https://www.die-dorp.de/index.php/downloads/stranded

  12. Pingback: Aus dem Limbus: Dämonenanhänger, Loot, Spielbericht & Inselgefühle | Nandurion

  13. Ich würde 5 Mitspieler mitnehmen, die idealerweise alle gerne leiten. 🙂 Oder wenigstens alles für eine Kommunikation mit anderen Spielern. Alles andere kann man improvisieren.

    Irgendwie kreist bei mir alles um das eigentliche Spielen. Weltbeschreibungen, Abenteuer oder gar Regelwerke ohne Spielgruppe sind uninteressant. Daher gehöre ich zu der verabscheuungswürdigen Sorte Spieler, die sich nie mit Regeln beschäftigen mag, egal wie lange ein Regelwerk neben der Toilette liegt. 😛 Dafür stecke ich viel Zeit und Mühe in Vor- und Nachbereitung von Rollenspielabenden, auch als Spieler, aber es muss zeitlich nahe bleiben. Und selbst das Vorbereiten von langen Kampagnen mache ich immer begleitend kurz vor und nach dem Spiel, schließlich überlebt kein Plan den Spielerkontakt und man würde sich nur unnötige Arbeit machen. 😉

    Müsste ich tatsächlich längere Zeit einsam und allein ohne Rollenspiel verbringen müssen, wäre das sehr tragisch und traurig. 🙁

    Dann wären Soloabenteuer ein schaler Ersatz, aber in der Not essen Fliegen Teufel.

    Natürlich würde ich Solos mitnehmen, die ich noch nicht kennen, z.B. welche von „Der einsame Wolf“ oder die ich lange nicht gespielt habe, z.B. die alten Witzkos. Aber vielleicht hat ja jemand noch Tipps? 🙂 Für die nächste Schiffsfahrt. Sicherheitshalber…

  14. Boah, da ich ja alleine wäre würde ich
    1. Einsamer Wolf Spielbücher (ich den ersten Band mal angefangen habe, aber nie die Muse hatte ihn fertig zu spielen)
    2. Reiter der schwarzen Sonne (ich nur gutes über dieses Buch gehört habe und schon länger darüber nachdenke es zu spielen)

    für den Fall, dass doch noch jemand auftaucht würde ich
    3. Die Numenera Box ( da das Spiel einfach super ist und locker flockig von der Hand geht)
    4. 13th Age (es im Moment mein Lieblings D&D ist)
    5. Turbo Fate (kurzes prägnantes Rollenspiel auf weinigen Seiten)
    einpacken.

  15. Rollenspiel auf einer (einsamen) Insel und fünf rollenspielprodukte die man mitnehmen dürfte… Mal überlegen

    1. das mythic RPG da dies einfach eine interessante Engine für Solo-RPG ist (und ich endlich mal die letzten Kapitel zu Ende lesen kann)
    2. fate als Universal-Rollenspiel für alle möglichen Ideen / Szenarien.
    3. viel Papier und Stifte sowie Würfel
    4. Silent legions bzw einfach alles von sine nomine publishing (zumindest die Grundregeln)
    5. das Doctor Who Solo-RPG samt Erweiterungen um es endlich durchzulesen.

    Eine große Insel in rollenspielbereich habt ihr komplett ausgelassen obwohl das Setting klasse ist: Harn. Ok, das RPG ist schon etwas älter aber die Welt ist mit soviel liebe ausgearbeitet, bloß nicht ganz so einsam.
    Andere für RPG interessante Insel wäre Lodoss (aus der gleichnamigen Anime/Manga-Reihe). Bin sonst kein großer Fan von Anime aber die Serie hatte mich doch recht fix damals.
    Und gerad fällt mir noch ein Spiel für eine einsame Insel ein: Robinson crusoe (ok, Brettspiel, aber thematisch passt es und man könnte es auch mitnehmen da auch als Solo-spiel möglich.

    Man sollte sich auch ggf Gedanken machen über alternative Würfelsysteme (falls die Würfel mal als letzte Waffe gegen wilde Tiere oder als Tauschmittel für Eingeborene herhalten müssen, zB ein System das auf Muschelwürfe basiert.
    Aber macht am Ende ein Leben auf einer einsamen Insel – ohne jedweden Rollenspiel-Podcast – überhaupt noch Sinn 🙂

  16. Hmmm, ich erinnere mich an drei besondere ‚Inselabenteuer‘ als Spielleiter. Allerdings gab es nie nen Schiffsuntergang – stattdessen immer eine Bruchlandung mit einem Raumschiff …. das Rollenspiel-System war Traveller 🙂

    Beim 1. mal war es ein Fehlsprung mit anschließendem Erkunden eines unbewohnten Planten mit einem ATV und der Suche nach Rohstoffen für die Reperatur.

    Beim 2. mal führten ein ’normaler‘ Antriebsausfall eines Raumschiffes zu einem Zwangsaufenthalt auf einem bewohnten LowTech-Planten der allerdings gerade von einer seltsamen und fast unzerstörbaren Wesen angegriffen wurde. Kennt Jemand den Zyklus um die Schrecksnwürmer von Perry Rhodan – hmm ansonsten kommt Alien in die Nähe …

    Und beim 3. mal befanden sich die Spieler auf einem Passagier-Raumschiff das von Piraten überfallen wurde. Sie konnten gerade noch so mit einer Rettungskapsel fliehen und landeten wierder auf einem Planten – fast ohne Ausrüstung. Dort verbündeten sie sich mit den Eingeborenen – klingt einfacher als es wahr – um dann von der Basis der Piraten einen Hilferuf abzusetzen ….

  17. Schöne Folge! Ich bin erst heute dazu gekommen mir diese anzuhören (die beiden neueren waren schon vorher dran). Der Rollenspielbezug war mir vom Titel her zunächst nicht ganz klar, aber das war dann doch interessanter als gedacht.

    Dschungelfieber durfte ich auf der DCC in diesem Jahr spielen, was ein wirklich großer Spaß war. Der cthuloide Teil am Ende wäre gar nicht mehr erforderlich gewesen, so dass ich das Abenteuer für eine lustige Runde durchaus empfehlen kann.

    Themensendungen wie diese dürfen für meinen Geschmack durchaus häufiger kommen, denn das war durchaus inspirierend.

    • Danke für das Lob! 🙂

      Das freut uns an dieser Stelle sogar ganz besonders, weil wir uns unsicher waren, ob „Themensendungen“, wie du das so schön nennst, denn überhaupt auf Interesse stoßen.

      Rein hypothetisch ginge da ja noch sehr viel mehr.

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