Folge 5 – Ungeheuer

Monster und Ungeheuer! Roarrr! Wir sprechen darüber, wann die genannten Wesen im Rollenspiel gut funktionieren und was uns darüber hinaus als beachtenswert erscheint.

Cast: Martin, Holger, Alex, Robert Länge: 46:58

Inhalt:
07:30 Warum sind Ungeheuer interessant?
13:55 Einsatzmöglichkeiten, Chancen & Risiken
23:30 Originalität & Kitsch
27:20 Was macht ein gutes Monster aus?
32:40 Monster-Handbücher

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2 Gedanken zu „Folge 5 – Ungeheuer

  1. Betreffend 22:24 – Was da vielleicht noch interessant zu bedenken ist, dass die Leute damals keine „Monsterkompendien“ hatten – und auch nicht brauchten. Ganz normale Tiere, das *waren* damals Ungeheuer. Stellt euch vor, als ganz normaler Mensch, für den ein eisernes Kurzschwert als Höhepunkt der Waffentechnologie gilt, vor einem Bär, einem Löwen oder einem wilden Keiler zu stehen – in dem Moment geht diese Bestie weit über ein normales Tier hinaus. Das *ist* in dem Moment ein reales Monster, für das es einen Helden braucht, um es zu besiegen.
    30:50 – Ein interessanter Twist wäre vielleicht zu überlegen, was für ein Monster denn *ebenfalls* solche Wundmale hinterlässt. Dann beginnen alle, einen Vampir zu jagen, aber in Wirklichkeit ist es – was weiß ich – eine Art intelligenter Blutegel oder so.
    36:40 – Oh ja, das kenne ich auch! Gerade in D&D geraten oft einfache Tierbegegnungen besonders gefährlich. Ich erklär mir das in der Regel dadurch, dass diese Wesen, die nix können außer kämpfen, eben das besonders gut können und gerade darauf geeicht sind. Und in einer Begegnung eben nur das tun, *was* sie besonders gut – weil als einziges – können.

  2. Hallo Bruder Grimm,
    zuerst einmal herzlich willkommen beim Eskapodcast und unserer Seite!
    Wir freuen uns immer über Kommentare, Anregungen und Kritik. Schön, dass du direkt auf einige Stellen dieser Folge verweist. Wir hatten bereits am Anfang versucht den Begriff „Monster“ zu kategorisieren und man merkt wie schwer das eigentlich ist. Du hast natürlich vollkommen Recht, jedes unmenschliche Wesen kann als Bestie gesehen werden. Es kommt halt nur auf den Zusammenhang an.
    Weiter unten greifst du die vermeintlich einfachen Begegnungen und deren große Herausforderungen auf. Als Spieler ertappe ich mich selbst oft dabei diese Gegner zu unterschätzen. Ich meine, wer verschwendet schon gerne einen Feuerball bei ein paar Billo-Skeletten? Vielleicht liegt es auch daran, weswegen man sich gerade bei diesen Kämpfen schwer tut.

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