Folge 2 – Dungeons

In der zweiten Folge beschäftigen wir uns mit dem Thema „Dungeons“. Als Nebenthema machen wir uns ein paar Gedanken zu erfolgreichem Zeitmanagement beim Rollenspiel.

Cast: Martin, Holger, Robert, Gernot  Dauer: 52:11

Inhalt:
08:35: Definitionen und Abgrenzungen
12:15: Warum Dungeons? Schwierigkeiten und Chancen
18:45: Lenkung vs Selbststeuerung im Dungeon
21:55: Aufbau, Atmosphäre, „Dungeon-Kartografie“
29:00: Fallen im Dungeon („Grimmzahns Fallen“, Praktikabilität, Popkultur)
37:30: Spielpraxis (Schlauchdungeon vs. Labyrinth, Spotlights, Endgegner)
46:20: Dungeontheorie: 5-Room-Dungeon

Links:
The Laundry
Humoralpathologie
Tomb of Horrors
empfehlenswerte Ambient-Musik fürs Rollenspiel
5-Room-Dungeons

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5 Gedanken zu „Folge 2 – Dungeons

  1. Hallo,

    hab doch schon seit Jahren nichts mehr zum Rollenspielen geschrieben und plötzlich ein Pingback? 🙂

    Habe mich durch euren cast gehört. Gut gelungen: relaxed, keine Stille und kein Übereinanderreden, macht weiter so!

    Grüße,
    Michael

    • Hi Michael!

      Huch, wir sind doch noch gar nicht gescheit auf Sendung, das sollte erst so in zwei Wochen kommen. 🙂 Hier passt ja auch das Design noch nicht, etc.

      Danke für das Lob!

  2. Nun ja… da werden für mich wieder augenrollende Vorstellungen offenbar („Dramaturgie“ in Dungeons, ein Dungeon sollte eher klein sein und einen überschaubaren „Handlungsstrang“ haben, „Dungeon killt Rollenspiel“ – AUA!). Eure Herangehensweise ist teils haarsträubend naiv (oder auch vermurkst) und eure Versuche, ein „Dungeon“ zu definieren, sind doch sehr ein Herumstolpern im Erkenntnisdunkel mangels Spielerfahrung. Dennoch habt ihr auch gute und in meinen Augen richtige Schlußfolgerungen – die aber mit anderen unausgereiften Gedankengängen durcheinander geworfen werden. Auch wiederholt ihr vieles. Ihr solltet wirklich mal Dungeons außerhalb des DSA-Dunstkreises spielen und euch für Themenfolgen eine Besetzung holen, die unterschiedliche Erfahrungen mit vielen verschiedenen Systemen und Abenteuern hat.

    • Lieber Argamae,
      schade, dass du der Folge scheinbar nicht so viel abgewinnen konntest. Wir stehen aber gerade erst am Anfang einer großen Menge von Sendungen, da ist bestimmt auch mal was für dich dabei – da bin ich mir sicher.
      Ganz grundsätzlich kann ich dir aber versichern: Wir haben alle schon eine Menge Dungeons gespielt, und bis auf Martin, der da ein bisschen vorbelastet ist, sind wir alle bestenfalls Gelegenheits-DSAler. Bei mir war es beispielsweise nur die „Einstiegsdroge“ vor mehr als 15 Jahren. 🙂

  3. Eine wirklich schöne Folge. Gerade was ihr darüber sagt Langeweile im Dungeon zu vermeiden und Rollenspiel in einem Dungeon zu ermöglichen, hat mich nochmal dazu gebracht über ein den Dungeon in einem eigenen Abenteuer, das ich gerade ausgestalte, zu überdenken. Denke ich weiter bei der Überarbeitung einges davon berücksichtigen.

    Ein Aspekt, den ihr eher nur indirekt ansprecht, ist der Aspekt, dass ein Dungeon in der Regel unübersichtlich ist, man sich darin verirren und verloren gehen kann. Das wäre für mich noch ein wichtiges Merkmal eines Dungeons.

    Eine Idee für Proxies in einem Dungeon von mir wäre, das
    Anfertigen einer Karte durch die Charaktere entsprechend umzusetzen mit Pergament und Kohlestift. Tatsächlich ist das ja sonst etwas, was nur die Spieler, nicht aber die Charakere machen.

    Ihr sprecht auch kurz ein altes DSA-Abenteuer an, das ich noch heute in guter Erinnerung habe – das Traumlabyrinth. Das Abeneuer war für mich aber auch gerade deswegen gut, da die einzelnen Räume im Dungen sehr kreativ und abwechslungsreich gestaltet waren. Da gab es wirklich einige Ideen, die bis dato einzigartig waren.

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